Krieg gegen den Iran? 
Seit Monaten kursieren Meldungen
durch alternative Medien, ein Krieg
gegen den Iran stünde bevor.
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Bush plant Luftschlag gegen den Iran bis August. Wie realistisch ist das? 
Seit vielen Monaten kursieren immer wieder Meldungen, nach dem
Bush den Iran angreifen lassen will.

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Die Unabhängigkeit des Kosovo: Keine Frage der Demokratie sondern der Ölinteressen des Westens 
AUTOR: Aditya GANAPATHIRAJU

Übersetzt von Hergen Matussik

Der Kosovo, ein kleines Gebiet in dem überwiegend Albaner leben, erklärte im
letzten Monat seine Unabhängigkeit von Serbien. Zwar haben die westlichen
Führer diese einseitig erklärte Loslösung als ein bedeutendes Ereignis für die
Demokratie gefeiert, jedoch geben die tatsächlichen Details der Unabhängigkeit
ein ganz anderes Bild.

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Deutsche Soldaten in Afghanisten - Schutz für Verbrecher? 
Was schützen deutsche Soldaten in Afghanistan? Deutschland?

Wohl kaum, wie aus dem folgenden Text einer Aufzeichnung einer Rede von Malalai Dschoja, Mitglied des afghanischen Parlaments, gehalten an der Universität Los Angeles am 10. April diesen Jahres:

.....Die US-Regierung hat das ultrareaktionäre und brutale Regime der Taliban beseitigt. Statt sich aber auf das afghanische Volk zu stützen, hat sie uns vom Regen in die Traufe gestürzt und ihre Freunde unter den schmutzigsten und berüchtigtsten Kriminellen der „Nordallianz“ gesucht, in der sich geschworene Feinde von Demokratie und Menschenrechten versammelt haben, und die nicht weniger übelgesinnt, böse und
grausam sind wie die Taliban.Die westlichen Medien sprechen von Demokratie und der Befreiung Afghanistans,

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Bush-Geschichten oder Warum der Bush-Clan geil auf Kriege ist 
Ein lesenswerter Artikel, leicht überarbeitet, der Fakten aufzählt die in den Mainstreammedien kaum bis gar nicht erwähnt wurden.

Ein Beitrag von Hartmut Barth-Engelbart

Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.


Mit von der Partie war der Chef-Konstrukteur der Trident- und Poseidon-Raketen Robert Aldridge, der von seiner Tochter zur Friedensbewegung gestoßen wurde und eine Reihe (von mir in direktem Kontakt zu ihm ins Deutsche übersetzte) Artikel über die militärische Gefährdung und Belastung Europas und besonders des Rhein-Main-Gebietes geschrieben hat.

Anfang der 90er habe ich eine Artikel-Serie über die Bushs geschrieben und ihre ganz privaten Gründe, warum sie scharf auf Kriege sind. Unterstützt dabei hat mich die us-amerikanische AntiKriegsaktivistin R., mit der zusammen ich auch das Pentagon-Papier über den Umgang mit deutschen Politikern übersetzt und publiziert habe.

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Nichts zu verbergen? Gefälschte Papiere für KSK-Soldaten 
Von den Medien größtenteils unbeachtet ist eine - deem Inhalt kaum angemessen kurze - Meldung des Spiegels vom Samstag geblieben, der zufolge das bundesdeutsche Verteidigungsministerium plant, Angehörigen der deutschen Spezialeinheit "Kommando Spezialkräfte" (KSK) zukünftig gefälschte Papiere auszustellen.

Damit sollen den Planungen des Verteidigungsministeriums zufolge die KSK-Soldaten "besser vor der Öffentlichkeit geschützt" werden, so der Artikel. Dort würden derzeit auf Bitte des Staatssekretärs Peter Wichert "Vorschläge, was zum Schutz unserer Soldaten, auch aus Fürsorgegründen" möglich sei, geprüft. Einer dieser "Vorschläge" ist es offenbar, die Soldaten wie Agenten von Geheimdiensten mit gefälschten Papieren auszustatten. Gefälschte Reisepässe könnten die KSK-Soldaten "oder ihre Familienangehörigen gegenüber Ausspähungen oder Bedrohungen" schützen.

Außerdem werde dem Verteidigungsminister Franz Josef Jung empfohlen, rigide gegen Journalisten vorzugehen, die über KSK-Angehörige berichtet haben, um damit "ein deutliches Zeichen zu setzen", so der Spiegel weiter.


Quelle: www.freace.de
Hier wird also nichts weniger als ein Vorgehen gegen Journalisten gefordert, die das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Pressefreiheit tatsächlich auch ausüben. Noch offensichtlicher wird die angestrebte totale Geheimhaltung hinsichtlich jeglicher KSK-Einsätze durch den "Vorschlag" der Ausgabe gefälschter Papiere. Die Behauptung, diese diene dazu, die KSK-Soldaten selbst oder deren Angehörige zu "schützen", ist augenscheinlich nur ein Vorwand. Es scheint kaum wahrscheinlich, daß es zu den Gepflogenheiten der KSK gehört, daß bei Einsätzen den "Gegnern" die Ausweise präsentiert werden - ganz im Gegenteil.

Schon in der Vergangenheit wurden bei KSK-Einsätzen größte Anstrengungen unternommen, um KSK-Soldaten sogar von regulären Bundeswehrsoldaten abzuschirmen. So berichtete ein ehemaliger Bundeswehrsoldat von seinem Bosnien-Einsatz gegenüber Freace, daß bei Eintreffen der regulären Bundeswehreinheiten die KSK-Soldaten, die sich bis zu jenem Zeitpunkt im Land befunden hatten, ausgeflogen worden waren. "Wir sahen nur noch die abfliegenden Flugzeuge", sagte er.

Eines der beliebtesten Totschlagsargumente der Befürworter der immer weiter voranschreitenden Überwachung der Menschen ist "Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten." Angesichts dieser neuen Bestrebungen, wirklich absolut sicherzustellen, daß keine Informationen über KSK-Einsätze an die Öffentlichkeit gelangen - was auch bisher praktisch nie der Fall war, obgleich es gerade dort umso wichtiger erscheint - ist die Frage, was Bundesregierung und Bundeswehr denn hinsichtlich der KSK zu verbergen haben, zweifellos naheliegend.



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