9,4 % oder Der Selbstbedienungsladen ist wieder geöffnet 
9,4 % mehr Einkommen. Für wen? Na, für unsere fleißigen Volks(ver)treter. Das haben sie sich auch (redlich?) verdient, oder? Das muß man doch verstehen, haben diese doch keine Pendlerpauschale. Dabei muß man das ja als Schmerzensgeld sehen. Denn der Bürger ist zu blöd die guten Reformen zu verstehen, eine ehemalige FDJ-Sekretärin für Propaganda als Chefin, außerdem fließen von diesen 9,4 % mindestens 50 % wieder in Form von Spenden an die eigene Partei (verbotene Parteifinanzierung).
Dann bleiben noch knappe 4,7 % übrig. Schon etwas mager, oder?

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Joschka Fischer - ein Mitglied der Israel-Lobby? 
Vorab, dies wird ein längeres Posting aber trotzdem interessant.
Ausnahmsweise rücke ich von meiner üblichen Kleinschreibung ab,
um beim gewohnten Lesebild zu bleiben, was das Lesen von längeren Texten erleichtert.

Unser Joschi hat eine Beratungsfirma gegründet, die "Joschka Fischer Consulting".
Für seine Firma hat er auch eigens eine Schrift entwerfen lassen.

"Joschka Fischer Consulting
Ehrlich und unprätentiös
Für die im Sommer 2006 entwickelte Briefschaft für Joschka Fischers Consultinggesellschaft gestaltete xplicit einen geradlinigen Font, der die Ehrlichkeit einer modernen Serifenlosen mit der geschäftigen Eleganz einer klassischen Schreibmaschinenschrift verbindet."

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