Wie die NASA uns verschaukelt 
Es gibt sie noch, die Mondlandungsskeptiker, auch Verschwörungstheoretiker genannt. Es geht um Schatten, wehende Fahnen, offensichtlich retouchierte Bilder und fehlende Sterne, um nur mal die bekanntesten Kritikpunkte zu nennen, welche jedoch von den Mondlandungsfans souverän widerlegt werden.

Doch seit einigen Jahren beschäftigen sich auch Wissenschaftler mit diesem Disput. Ein heißes Eisen, an dem sich ein angehender Wissenschaftler schnell die Finger verbrennen und die Karriere ruinieren kann.

Die Frage, ob die Amerikaner auf dem Mond waren ist zweifellos spannend. Doch die spannendere Frage ist, was würde passieren, wenn sich zweifelsfrei herausstellen sollte das sie nicht auf dem Mond waren?

Ein enormer Gesichtsverlust, Generationen von US-Bürgern würden sich betrogen fühlen, von der Frage, wo denn die fast 40 Milliarden Dollar für dieses Projekt geblieben sind mal ganz abgesehen.

Gibt es eine Möglichkeit zweifelsfrei festzustellen, ob die Amerikaner auf dem Mond waren? Ja, die gibt es, man fliegt hoch und schaut nach. Im ernst, es gibt eine Möglichkeit, niemand muss zum Mond fliegen. Das VLT (Very Large Telescope) der ESO (European Southern Observatory) kann es. Seit mindestens vier Jahren ist das VLT in der Lage, einen zweifelsfreien Beweis in Form von Video und/oder Bildern von den Mondlandefähren zu liefern. Aber es wird nicht gemacht. Warum nicht, so mag man sich fragen. Hier ein Statement eines ESO-Mitarbeiters.



Es wäre also möglich, von der Erde aus mit dem VLT die Mondlandefähren und die Mondautos zu sehen. Warum wird es nicht gemacht?

Nun könnte man meinen, es sei doch egal ob die Amerikaner auf dem Mond waren oder nicht, es gibt wichtigere Probleme. Mit dieser Ansicht wird aber außer acht gelassen, wo die Ursachen der wichtigeren Probleme liegen, von Problemen überhaupt. Ist es nicht so, dass Regierungen für Probleme maßgeblich mitverantwortlich sind? Ist es nicht so, dass Regierungen ihre Bürger ständig belügen?

Propaganda, heute nennt man es Public Relation, ist doch der verzweifelte Versuch einer Minderheit eine „Wahrheit“ zu verkünden die in der Realität nicht existiert, mit dem Ziel, Millionen Menschen zu manipulieren, um die Interessen einer kleinen Gruppe verfolgen zu können.

Und das funktioniert, leider. Zurück zur NASA.

Im Juni 2011 präsentierte die NASA von dem für teuer Geld in den Mondorbit geschickten LRO (Lunar Reconnaissance Orbiter) „sagenhafte“ Bilder der Apollolandeplätze auf dem Mond. U.a. auch von dem Landeplatz von Apollo 17.

Die Aufnahmen entstanden in einer Höhe von 25 km und sind alles andere als sagenhaft. Für einen Überwachungsstaat wie die USA geradezu stümperhaft. Hier die Aufnahme.



Unten rechts im Bild soll man das LRV, den Mondrover sehen. Ziemlich weit entfernt von der Mondlandefähre.

Quelle:

Im Vergleich dazu eine Aufnahme vom Alexanderplatz in Berlin von Google Maps.



Das blaue Auto in fast Bildmitte ist deutlich als solches zu erkennen und hat in etwa die Länge von 4 m und entspricht damit dem Durchmesser der Mondlandefähre. Dabei ist dies noch nicht die höchste Auflösung von Google Maps.

Ein deutlicher Unterschied. Das die NASA keine besseren Kameras hat ist unglaubwürdig. Diese nichtssagenden Bilder sprechen eine eigene Sprache.

Es wird heftig diskutiert, wie das Lift-Off der Aufstiegsstufe der Mondlandefähre von Apollo 17 gefilmt werden konnte. Nun, die Kamera des Mondrovers wurde angeblich für die Aufnahme benutzt und die Steuerung der Kamera erfolgte von der Erde. Hier der Preisträger, der dieses einmalige Kunstück fertig gebracht hat.

Dem LRV von Apollo 17 hat man auch die legendäre Aufnahme des Rückstarts vom Mond zu verdanken. Bereits bei der Vorgängermission war getestet worden, ob es möglich sei, den Rückstart mit der auf dem LRV montierten Fernsehkamera aufzunehmen. Bei Apollo 17 steuerte Mission-Control-Operator Ed Fendell die Kamera von der Erde aus und hielt trotz der durch die Entfernung des Mondes zur Erde bedingten Verzögerung der Steuerungsbefehle um etwa 2,5 s (Signallaufzeit) das startende Raumschiff im Bild, wofür er später von der deutschen Fernsehzeitschrift HÖRZU mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet wurde.


wiki

Bleiben wir bei Apollo 11. Nun folgen drei Videos. Welchen Schluss sie daraus ziehen, bleibt ihnen überlassen.

Hier nun eine bearbeitete Version von Apollo 11. Dies haben Millionen Menschen gesehen live gesehen.



Hier nun eine "ungeschnittene" und "unbearbeitete" Version. Bitte bei 0:28 den Hintergrund beachten. Und wer schwenkte die Kamera?



In dem Folgenden Video steigt Buzz Aldrin als zweiter aus der Mondlandefähre und betritt als zweiter Mensch den Mond.

Für jede Apollomission gibt es einen Mission-Report der genau protokolliert wer wann was genau gemacht hat.

Zitat daraus:

At 10:56 P.M. EDT, Sunday, July 20. Astronaut Neil A. Armstrong, spacecraft commander of Apollo 11. set foot on the moon. His descent from the lowest rung of the ladder which was attached to a leg of the lower stage of the Lunar Module {LM), to the footpad, and then to the surface of earth's only natural satellite constituted the climax of a national effort that began in 1961. It was an effort that involved, at its peak, more than 300,000 people in industry, the universities and in government.

As he took his epochal step, Armstrong commented "Thats one small step for a man, one giant leap for Mankind."

Sharing this electric moment with Armstrong and Edwin "Buzz" Aldrin, the LM pilot, were an estimated half-billion TV watchers in most of the earth's nations. As the astronaut descended the ladder, he pulled, a "D" ring that deployed a black and white television camera which was focused to record the event. Framed by parts of the LM's under-carriage, Armstrong's heavily-booted left foot descended across millions of TV tubes until his boot sole made contact.

Work on The Moon.

With the post landing checks completed, Armstrong climbed out of the LM and descended to the lunar surface. The moon walk began more than five hours ahead of schedule as a result of deciding not to have a rest period on schedule. Armstrong's attention was first directed at the nature of the surface material. He reported that the top layer was a fine, powdery material. He noted that he sunk in only a quarter of an inch or less, and that the footpads of the LM, which are convex discs 32 inches in diameter, had penetrated only a few inches. He also observed that the exhaust of the descent engine had not cratered the area directly below the LM engine nozzle.

After a quick visual check of the LM, Armstrong went ahead with his scheduled task of collecting the contingency sample - several pounds of lunar surface material which he stowed in a spacesuit pocket. In the course of his collecting, he noted that as he dug down five or six inches below the surface, he encountered hard, cohesive material. Armstrong had been assigned this collection as a first task to make sure that there would be samples aboard in case an early abort of the mission was necessary.


Aldrin Leaves the LM.

Once the LM inspection and the sample collection were completed, Aldrin got out of the LM and climbed down the ladder, ......


Apollo 11 Mission Report

Aldrin steig als zweiter aus. Das wurde auch als Foto dokumentiert. Doch wer schoss dieses Foto?

Hier das Foto, welches auch in o.g. Mission-Report zu sehen ist.



Mal ganz abgesehen davon, das die Lichtverhältnisse jeden Fotografen stutzig machen, stellt sich die Frage, wer dieses Foto gemacht hat.

Armstrong kann es nicht gewesen sein, wie das Folgende Video ab 0:59 beweist. Armstrong kommt aus einem ganz anderen Winkel (Schatten beobachten).



Eine Verschwörungstheorie ist nur so lange eine Verschwörungstheorie bis die Wahrheit ans Licht kommt. Eine Anmerkung sei noch erlaubt. Es gibt viel mehr dubiose Ereignisse als Verschwörungstheorien.

Hier nun eine Bildanalyse von Apollo 15.

A Stereoscopic method of verifying Apollo lunar surface images

by OLEG OLEYNIK, Ph.D.c
Previously of the Department of Physics and Technology
Kharkov State University, Ukraine

The photographic validation method presented here is based on the detection of two-dimensional objects among three-dimensional objects, and determining the mutual arrangement of these objects in space and the distance to them by applying a technique known as stereoscopic parallax.

The word parallax derives from the Greek parallaxis meaning "alteration" where parallax is the difference in the apparent position of objects caused by shifting camera position. To achieve such a result, images are overlapped and are deducted/subtracted from each other using the function "difference" in an image processing application such as Photoshop®. Optical transformations are used when images are subtracted. During image convergence simple operations are applied: x and y axis scaling, rotation and distortion plus two additional processes: perspective and shift.

Such processes are referred to below as "optical transformations". Objects further than two kilometres distant, with a minor camera shift, have zero parallax.
Using Photoshop® the sequence of steps deployed is as follows:

Two overlapping images are placed on different layers – thereby creating a PSD file.
Application of function "difference" to the upper layer (subtraction of images from each other).
Optical transformations are applied: axes x and y scaling, rotation, distortion, perspective and in addition a shift to the requirement specified above. As a result maximum density black for the background is obtained.
The layer is returned to the normal view: function "normal".
The PSD file is pruned to remove non-overlapping parts.
Sequentially, the converted layers are carried over into the application’s GIF animator.
A stereoscopic GIF image is obtained that permits the creation of a 3D effect, even on a flat screen.


Hier klicken zur Analyse:

Die Belege sind eindeutig und würden sogar bei einem Gerichtsverfahren als Beweis zugelassen werden.

Welche Schlüsse sie daraus ziehen, bleibt ihnen überlassen.

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