CO2-These der Klimaerwärmung erneut widerlegt 
Wann immer ich mich mit Anhängern der CO2-Klimathese unterhalte, was sich oft sehr schwierig gestaltet, da viele eine Glaubenshaltung einnehmen, gegen die Sachargumente abprallen, wie Gummibälle an einer Betonwand, stelle ich eine Frage.

Gibt es ein wissenschaftliches Experiment, welches die CO2-Klimathese stützt? Dann werden mir Links von Videos auf Youtube geschickt, die alles sind, nur nicht wissenschaftlich. Oder es wird von „Strahlungsrechnung“ gesprochen, die man am Computer errechnen könne. Von „klaren Beweisen“ wird geredet, da ja der Zusammenhang von CO2-Anstieg und Temperaturanstieg nicht zu übersehen sei.

Und auf mein hartnäckiges Nachfragen, wenn das denn so eindeutig sei, dann müße doch ein einfaches Experiment machbar sein, um diese These zu untermauern.

Dann kommt meist nichts mehr. Es kommt deswegen nichts mehr, weil schon zigfach versucht worden ist, die These mit Experimenten zu belegen. Es waren aber alles Fehlversuche, die nie publiziert wurden.

Wer kam überhaupt auf die Idee, das CO2 ein temperaturrelevantes „Treibhausgas“ sein könnte?

Das war Svante August Arrhenius.

Er stellte im Jahr 1895 eine Theorie zum Treibhausgaseffekt vor. Kohlenstoffdioxid könnte die ultraroten Wärmestrahlen des von der Erde abgestrahlten Lichts absorbieren und durch viel Kohlenstoffdioxid könnte sich das Erdklima aufheizen. Insbesondere durch verstärkte vulkanische Aktivität könnte sich der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre erhöhen, so dass es zu einem Temperaturanstieg kommen könne. Auch nahm er an, dass der Gehalt an Wasserdampf in der Atmosphäre in eine gleiche Richtung wie Kohlenstoffdioxid wirken würde und so das Resultat verstärken könnte.


Quelle: Wiki

Eine Vermutung also. Seine Vermutung, das Wasserdampf (Wolken) die Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche behindert, ist in zahlreichen Experimenten belegt worden. Hingegen gibt es kein wissenschaftliches Experiment in Bezug auf CO2.

Dieser CO2-These hat sich ein anderer Wissenschaftler angenommen. Der Professor für Experimentalphysik an der Johns Hopkins University, Robert Williams Wood. 1909 hat er in einem wissenschaftlichen Experiment den Beweis erbracht, das CO2 keine Temperaturrelevanz besitzt. Doch das hat die „Klimawissenschaftler“ nicht gestört, die angeblich menschenverursachte Erderwärmung duch CO2-Emissionen auf die politische Tagesordnung zu setzen.

Dieses Experiment von Robert Williams Wood wurde mehrfach durchgeführt, um Fehler zu finden. Es wurden aber keine gefunden.

Im Mai/Juni/Juli 2011 wurde dieses Experiment wiederholt. Unter Verwendung aktueller Messtechnik, die Versuchsanordnung entspricht wissenschaftlichen Maßstäben. Verwendete Materialien wie auch Gerätschaft und Methodik wurden schriftlich festgehalten.

Das Ergebnis:

Die Hypothese zum Treibhauseffekt gründet in dem Argument, dass die Atmosphäre den Fluss langwelliger infraroter Strahlung von der Erdoberfläche in den Weltraum hemmen würde.

Diese Hypothese basiert auf einer von Svante Arrhenius 1885 aufgestellten Spekulation [15], dass das Kohlendioxid als Speicherraum für Wärme in der Atmosphäre agieren würde. Die Hypothese besagt, dass ein großer Teil der von der Sonne eintreffenden Kurzwellenstrahlung die Erdatmosphäre durchdringt, die Oberfläche – Land und Ozeane – trifft und sie aufheizt. Weil die solare Lang- und Kurzwellenstrahlung von der Oberfläche absorbiert wird, strahlt diese Langwellenstrahlung ab, die effektiv von den Treibhausgasen in der Atmosphäre absorbiert, von ihnen gespeichert und auf die Oberfläche zurückgestrahlt wird, wodurch sie mehr und mehr erwärmt wird.

Das von der Treibhauseffekt-Hypothese vorgebrachte Prinzip basiert auf der Idee, dass in einem wirklichen Treibhaus die Glasscheiben den Eintritt solarer Kurzwellenstrahlung in das Innere des Treibhauses ermöglichen, aber die von den inneren Oberflächen emittierten Langwellen zurückhalten, so dass sie nicht aus dem umschlossenen Raum entweichen können.

Um diese Hypothese zu überprüfen, führte ich ein Experiment durch, in dem ich zwei Schachteln verwendete, bei denen 5 Seiten aus Pappe bestanden und die offene Seite mit Polyethylenfilm abgedeckt war. Der Polyethylenfilm erlaubt die Passage sowohl kurzwelliger als auch langwelliger infraroter Strahlung.


Lesen Sie den kompletten Bericht:

Reproduzierbarkeit von Professor Robert W. Woods Experiment zur Theorie des Treibhauses aus dem Jahr 1909

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