Klimaerwärmung Schuld an Erdbeben und Vulkanausbrüchen? Den Klimaastrologen ist auch nichts zu blöd 
Ich habe es geahnt. Den Ausbruch des isländischen Vulkans hat der Mensch verursacht. Sie halten das für Unsinn? Da haben Sie recht. Jedoch einige hoch bezahlte „Wissenschaftler“ sehen das anders.

Jetzt fehlt nur noch, das die Klimaastrologen „Beweise“ haben, das die Finanzkrise auf die Erderwärmung zurück zu führen ist, weil bei einigen Bankern und Investoren die Hirntemperatur einen kritischen Wert überschritten hatte. Aber alles der Reihe nach.

Wissenschaftler verlangen nach Forschung über die Verbindung von Klima zu geologischen Gefahren

Experten sagen, dass Klimaveränderung mehr Vulkanausbrüche und Erdbeben auslösen könnten, sei noch spekulativ, aber es gäbe Hinweise, um diese Bedrohung durch diesen Zusammenhang ernst zu nehmen


Guardian vom 19.04.

Nein, das ist kein verspäteter Aprilscherz, das meinen die ernst.

Heute verlangten Wissenschaftler nach umfangreichen Forschungen darüber, ob vermehrte Vulkanausbrüche, Erdbeben, Erdrutsche und Tsunamis durch den Anstieg der globalen Erwärmung ausgelöst werden.


Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Bislang hielt ich The Guardian für ein Qualitätsblatt, doch mit diesem Artikel ist der gute Ruf erstmal dahin. Wer so einen Schwachsinn abdruckt, hat das Niveau eines Käseblatts erreicht.

Ich verzichte auf die weitere Übersetzung obigen Artikels und wende mich gleich der Propagandawebseite wir-klimaretter.de zu, die obigen Artikel „verarbeitet“ haben. Die schreiben:

...wisse man im Moment zu wenig, um zu beurteilen, ob Ereignisse wie das kürzliche Erdbeben in China oder der Vulkanausbruch in Island mit der globalen Erwärmung zusammenhingen. Es gäbe jedoch einige Anzeichen dafür. In erdgeschichtlichen Phasen mit höheren Temperaturen könne man eine steigende Anzahl an Erdbeben feststellen. Durch den Klimawandel ändern sich viele Einflüsse auf die Erdkruste, wie veränderte Meeresströmungen oder dünnere Eisdecken, daher sei es durchaus plausibel anzunehmen, dass nicht nur Wetterkatastrophen, sondern auch geologische Extremereignisse zunehmen.

"Dies ist ein neuer Bereich wissenschaftlicher Forschung mit möglicherweise interessanten Implikationen", so Richard Betts, Klimawissenschaftler am britischen Met Office Hadley Centre in Exeter, "bisher hat man angenommen, dass es keinerlei Verbindung zwischen dem Klimawandel und derartigen Ereignissen gibt, aber es ist plausibel anzunehmen, dass der Klimawandel dies warscheinlicher macht."


Das Wetterkatastrophen zugenommen haben sollen, ist schon lange widerlegt worden. Das hält die Klimaastrologen jedoch nicht davon ab, weiter zu lügen und neue Lügen zu erfinden.
Bill McGuire, Vulkanexperte von der Universität London, ergänzt: "Im Zusammenhang mit dem menschengemachten Klimawandel weisen Studien und Vorhersagen darauf hin, dass die Risiken sich erhöhen, während Beobachtungen darauf hindeuten, dass die steigenden Temperaturen bereits eine gefährliche Antwort der Geosphäre verursachen."

McGuire fordert daher, die Forschung zu intensivieren: "Dem IPCC ist dringend anzuraten, in zukünftigen Publikationen den Einfluss des Klimawandels auf die Geosphäre, sowie die damit verbundenen Auswirkungen, zu berücksichtigen."


Mr. McGuire, welche Studien, welche Vorhersagen, die worauf beruhen, und welche Beobachtungen? Leeres Geschwafel. Solche „Wissenschaftler“ werden es noch schaffen, die gesamte Wissenschaft in den Dreck zu ziehen.

Es ist für mich unerträglich, wie eine bislang geachtete Zunft, in der Vertrauensskala noch hinter Gebrauchtwagenverkäufern, Versicherungsvertretern und Politikern rangiert.

Wer staatliche Forschungsgelder erhält und Behauptungen aufstellt, die nicht mal im Ansatz belegt werden können und von diesen Behauptungen nicht abrückt, gehört, nach eingehender Untersuchung, mit einem Jahr Gefängnis bestraft.

Das hat mit Freiheit von Forschung und Lehre schon lange nichts mehr zu tun. Das ist schon fast organisierte Kriminalität.

Quelle obiger Zitate: wir klimaretter

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