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	<title>aristo blog  - nachrichten die man nicht überall findet -</title>
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	<modified>2008-11-20T05:47:24Z</modified>
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		<name>aristo</name>
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	<copyright>Copyright 2008, aristo</copyright>
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		<title>Herr Ackermann, seien sie ein Mann, treten sie zurück und schämen sie sich</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Herr Ackermann sagte, er würde sich schämen staatliche Hilfe in <br />Anspruch zu nehmen. Nun, dann wird es langsam Zeit das er dies<br />tut. Schämen meine ich.<br /><br /><br />Die Deutsche Bank hat der IKB Kredite gegeben, mit denen die<br />IKB Schundpapiere der Deutschen Bank abgekauft hatte.<br /><br />Deswegen war es auch die Deutsche Bank, die als erste die<br />Schieflage der IKB erkannt hatte. Herr Ackermann hat dann<br />persönlich den Finanzminister um Hilfe gebeten.<br /><br />Die IKB wurde dann mit Geldern der staatlichen Bank KfW (Kreditanstalt <br />für Wiederaufbau) mit bisher etwa 10 Milliarden Euro gerettet werden. <br />Für die wir Steuerzahler gerade stehen müßen.<br /><br />Ziel dieser Aktion war es, dass die IKB ihre Kredite bei der<br />Deutschen Bank zurück zahlen konnte.<br /><br />Eine gelungene Aktion des Hütchenspielers Ackermann.<br /><br />Auch bei der Hypo Real Estate ist ähnliches gelalufen.<br />Die HRE hat mit Krediten der Deutschen Bank Schundpapiere<br />gekauft und mußte mit ca. 50 Milliarden Euro gerettet werden.<br /><br />Die Deutsche Bank hat nun auch die Geschäftsführung bei<br />der HRE übernommen und kann nun ungehindert ihre<br />eigenen Interessen verfolgen.<br /><br />Auch beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Border-Leasing" target="_blank" >Cross-Border-Leasing</a> ist die Deutsche Bank<br />ganz dick im Geschäft.<br /><br />Vereinfacht ausgedrückt, geht es beim CB darum,<br />Volkseigentum (z.B. U-Bahnen, Wasserwerkre etc.) an Investoren zu<br />verscherbeln um anschließend diese Einrichtungen anzumieten.<br />Die Verträge sind meist geheim.<br /><br />Doch einige haben nun die Tricks der Hütchenspieler<br />durchschaut und klagen.<br /><br /><blockquote><b>ÖBB: Streit mit Deutscher Bank eskaliert</b><br /><br />„Wir wurden von der Deutschen Bank über den Tisch gezogen“, <br />heißt es in ÖBB-Kreisen. Im Streit mit der größten Bank Deutschlands <br />um hochriskante Kreditgeschäfte von 612,9 Millionen Euro fahren <br />die ÖBB nun schwere Geschütze auf.</blockquote><br /><br /><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/406070/index.do" target="_blank" >Quelle:</a><br /><br /><blockquote>Wie der Standard berichtet, soll auf einer außerordentlichen <br />Aufsichtsratssitzung am 14. August die Klageeinreichung beschlossen <br />werden. Außerdem werden dort die Cross-Border-Leasing-Geschäfte<br />(CBL) diskutiert, von denen die ÖBB 17 Stück abgeschlossen hat.</blockquote><br /><br /><a href="http://www.eurailpress.de/article/view/58/oebb_will_deutsche_bank_verklagen/browse/3.html?L=0&amp;cHash=8f57cc2645" target="_blank" >Quelle:</a><br /><br />Viele Kommunen habe sich mit sogenannten<br />Zinswetten versekuliert und Millionen verloren.<br />Auch sie klagen nun. Gegen wen? Raten sie mal.<br />Richtig, gegen die Deutsche Bank.<br /><br /><blockquote><b>Zinswetten: Wetten dass.. die Bürger am Ende die Zeche zahlen?!</b><br /><br />-Städte haben mit Zinswetten Hunderte Millionen Euro verloren--<br />Wie es aussieht, hat in Deutschland jede dritte Kommune <br />mit riskanten Zinswetten Steuergelder verloren. Bundesweit<br />ist mit Sicherheit ein Milliarden-Schaden entstanden.</blockquote><br /><br /><a href="http://www.handwerkermarkt.de/nachrichten/blitzlicht/aktuell-schnell/zinswetten-wetten-dass-die-burger-am-ende-die-zeche-zahlen" target="_blank" >Quelle:</a><br /><br />Die Hütchenspieler der Deutschen Bank haben auch beim<br /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Public_Private_Partnership" target="_blank" >Public Private Partnership</a> ihre<br />Finger kräftig im Spiel.<br /><br />Ein interessanter Artikel zu diesem Thema:<br /><br /><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28125/1.html" target="_blank" >PPP-Public Private Partnership oder Privat macht Public Pleite?</a><br /><br />Leo Kirch will von der Deutschen Bank 1,6 Milliarden Euro<br />Schadenersatz.<br /><br /><a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_632530.html" target="_blank" >Kirch-Klage gegen Deutsche Bank zweites Mal vor BGH</a><br /><br />Sie haben noch Aktien von der Deutschen Bank?<br /><br />]]></content>
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		<issued>2008-10-29T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-10-29T00:00:00Z</modified>
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		<title>Das Rettungspaket - Für wen sind die 470 Milliarden Euro?</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<br />Nicht für die Sparbuch-, Girokonten- und Termingeldkontenbesitzer.<br />Doch dazu komme ich in Teil II dieses Beitrages.<br /><br /><br /><b>Teil I</b><br /><br /><i>Das Gesetz zur Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur Stabilisierung des Finanzmarktes<br />(Finanzmarktstabilisierungsgesetz) wurde in wenigen Tagen durch Bundestag,<br />Bundesrat durchgepeitscht und von Herrn Köhler unterschrieben.<br /><br />Wem nützt dieses Gesetz?</i><br /><br /><b>§2</b><br /><br />Zweck des Fonds<br /><br />(1) Der Fonds dient der Stabilisierung des Finanzmarktes durch Überwindung von<br />Liquiditätsengpässen und durch Schaffung der Rahmenbedingungen<br />für eine Stärkung der Eigenkapitalbasis von Instituten im Sinne des <br />§ 1 Abs. 1b des Kreditwesengesetzes, Versicherungsunternehmen <br />und Pensionsfonds im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 des <br />Versicherungsaufsichtsgesetzes, Kapitalanlagegesellschaften im <br />Sinne des Investmentgesetzes sowie der  Betreiber von Wertpapier <br />und Terminbörsen und deren jeweiligen Mutterunternehmen, <br />soweit diese Finanzholding-Gesellschaften, gemischte <br />Finanzholding-Gesellschaften oder beaufsichtigte <br />Finanzkonglomeratsunternehmen sind und die vorgenannten <br />Unternehmen ihren Sitz im Inland haben (Unternehmen des <br />Finanzsektors). Als Unternehmen des Finanzsektors im <br />Sinne von Satz 1 gelten auch privatrechtliche, beliehene Träger von öffentlich-<br />rechtlich organisierten Landesbanken, auch wenn die Träger keine <br />Finanzholding-Gesellschaften sind.<br /><br />(2) Der Fonds ist ein Sondervermögen im Sinne von Artikel 110 Abs. 1 und <br />Artikel 115 Abs. 2 des Grundgesetzes.<br /><br /><i>In Kurzform. Dieses Gesetz ist für die Abzocker und Unfähigen in Politik- und<br />Bankenkreisen gedacht. Die BügerInnen in diesem Land geben eine<br />Bürgschaft für die durch Banken und Politiker verursachte Finanzkrise ab.<br /><br />Die bislang geltende Regel, dass der Schadenverursacher auch für<br />den Schaden aufkommen muß, wird hier außer Kraft gesetzt.</i><br /><br /><b>§6</b><br /><br />Garantieermächtigung<br /><br />(1) Das Bundesministerium der Finanzen wird ermächtigt, für den Fonds <br />Garantien bis zur Höhe von 400 Milliarden Euro für ab Inkrafttreten dieses <br />Gesetzes und bis zum 31. Dezember 2009 begebene Schuldtitel und <br />begründete Verbindlichkeiten von Unternehmen des Finanzsektors, <br />die eine Laufzeit von bis zu 36 Monaten haben, zu übernehmen, <br />um Liquiditätsengpässe zu beheben und die Refinanzierung am <br />Kapitalmarkt zu unterstützen. Satz 1 gilt entsprechend für die <br />Übernahme von Garantien für Verbindlichkeiten von Zweckgesellschaften, <br />die Risikopositionen eines Unternehmens des Finanzsektors <br />übernommen haben. Für die Übernahme von Garantien ist ein<br />Entgelt in angemessener Höhe zu erheben.<br /><br /><i>Die BürgerInnen in diesem Land sind als die Bürgen für <br />diesen Bürgschaft über 400 Milliarden Euro.</i><br /><br /><i>Absatz 4 hat es aber in sich.</i><br /><br />4) Die Bundesregierung kann durch Rechtsverordnung, die nicht <br />der Zustimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestimmungen erlassen über<br /><br />1. die Art der Garantie und der Risiken, die durch sie abgedeckt <br />werden können,<br /><br />2. die Eigenmittelausstattung, die durch Maßnahmen nach Absatz 1 <br />begünstigte Unternehmen des Finanzsektors mindestens aufweisen müssen,<br /><br />3. die Berechnung und Anrechnung von Garantiebeträgen,<br /><br />4. die Gegenleistung und die sonstigen Bedingungen der Garantie,<br /><br />5. Obergrenzen für die Übernahme von Garantien für Verbindlichkeiten einzelner <br />Unternehmen des Finanzsektors sowie für bestimmte Arten von Garantien und<br /><br />6. sonstige Bedingungen, die zur Sicherstellung des Zweckes dieses<br />Gesetzes im Rahmen der Garantieübernahme nach Absatz 1 erforderlich sind.<br /><br /><i>Eine Kontrolle über die Geldmittel und Garantien dieses Fonds findet nicht<br />statt.</i><br /><br /><i>Hier sind nun die direkten Barmittel aufgeführt.</i><br /><br /><b>§9</b><br /><br />Kreditermächtigung<br /><br /> (1) Das Bundesministerium der Finanzen wird ermächtigt, für den Fonds <br />zur Deckung von Aufwendungen und von Maßnahmen nach den §§ 7 <br />und 8 dieses Gesetzes Kredite bis zur Höhe von <b>70 Milliarden Euro</b> aufzunehmen.<br /><br />(2) Dem Kreditrahmen nach Absatz 1 wachsen die Beträge aus getilgten Krediten wieder zu.<br /><br />(3) Auf die Kreditermächtigung ist bei Diskontpapieren der Nettobetrag anzurechnen.<br /><br />(4) Unter den Voraussetzungen des § 37 Abs. 1 Satz 2 der Bundeshaushaltsordnung <br />kann der in Absatz 1 festgelegte Ermächtigungsrahmen mit Einwilligung des <br />Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages um <b>bis zu 10 Milliarden Euro</b> <br />überschritten werden.<br /><br />So erklären sich die bis zu 480 Milliarden Euro für die wir BürgerInnen<br />gerade stehen müßen.<br /><br />Auf die verfassungsrechtlichen Bedenken werde ich in den nächten<br />Tagen eingehen.<br /><br /><b>Teil II</b><br /><br />Frau Merkel hat ja öffentlich eine Garantieerklärung abgegeben,<br />demnach kein Sparer in Deutschland auch nur einen Cent verlieren<br />wird.<br /><br />Nun, mehr wie ein Werbespot ist diese Erklärung auch nicht Wert.<br />Plant die große Koalition ein Gesetz zur Verbesserung der<br />Einlagensicherung?<br />Leider Nein. Die Erklärung von Frau Merkel ist wie ein<br />Wahlversprechen zu werten. Abweichungen sind nicht<br />einklagbar.<br /><br />Alle Spareinlagen der BügerInnen in diesem Land betragen<br />ca. 1.000 Milliarden Euro. Selbst wenn es eine rechtsgültige<br />Garantie von Frau Merkel gäbe (dazu müßte aber ein<br />Gesetz beschloßen werden) wer zahlt das?<br /><br />Genau, wir BürgerInnen und Steuerzahler.<br /><br />Ulrich Wilhelm betonte am Montag, die Garantie für die Spareinlagen sei <br />eine politische Willenserklärung, die nach seiner Sicht viel bedeutender <br />sei als ein schlichter Gesetzesakt. Die ausdrückliche Verbürgung der <br />Bundesregierung und der sie tragenden Parteien sei “sehr belastbar”, <br />sagte Wilhelm. Es handele sich um ein politisches Signal, um Sparer <br />und Finanzmärkte zu beruhigen. Die deutsche Volkswirtschaft werde <br />es “nicht zulassen, dass Sparer auch nur einen Cent verlieren”, zeigte <br />sich das Bundesfinanzministerium überzeugt. Rechtsverbindlich <br />ist die Aussage der Kanzlerin damit allerdings nicht.<br /><br />]]></content>
		<id>http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry081020-210842</id>
		<issued>2008-10-20T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-10-20T00:00:00Z</modified>
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		<title>Krieg gegen den Iran?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry080801-210244" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Seit Monaten kursieren Meldungen <br />durch alternative Medien, ein Krieg<br />gegen den Iran stünde bevor.<br /><br />In den Mainstreammedien war davon nur<br />latent etwas zu lesen und zu hören.<br /><br />Klar ist, der Iran hat keine Atomwaffen<br />und er entwickelt auch keine.<br />Trotzdem wird ständig gegen Iran <br />Position bezogen. <br />Inclusvie der dümmlichen Forderung<br />von Angela Merkel, der Iran müße<br />beweisen das er die Atombombe nicht<br />will.<br />Merkel, beweisen sie das sie die <br />Demokratie wollen.<br /><br />Von Fals-Flag-Operationen die zukünftig<br />stattfinden könnten, wird geschrieben.<br /><br />Es ist ein reines Kaffeesatzlesen.<br />Niemand weiß nichts genaues.<br /><br />Für mich ist das ein inszeniertes, kalkuliertes,<br />Ablenkungsmanöver.<br />Olmert wird zurücktreten, der Dollar wird<br />weiter fallen, der EURO wird demnächst<br />noch mehr unter Druck geraten. <br /><br />Deutschland wird weiter ausbluten.<br />Der Größte Nettozahler in der EU<br />wird weiter gemolken werden.<br /><br />Aber nun zurück zum Thema.<br />Krieg gegen den Iran?<br /><br />Absurder geht es gar nicht mehr.<br /><br />Auf die berechtigte Frage, von was<br />diese Iran-Kriegs-Hysterie ablenken<br />soll, kann ich nur antworten, abwarten.<br /><br />Ich habe keine Glaskugel.<br />Deswegen erspare ich mir, hier <br />Spekulationen anzustellen.<br /><br />Einen Tipp habe ich dennoch.<br />Achtet auf die Berichterstattung<br />bezüglich Pakistan und Venezuela.<br /><br />Obama hat es ja schon ein seiner<br />Berlin-Rede angesprochen.<br /><br />]]></content>
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		<issued>2008-08-01T00:00:00Z</issued>
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		<title>Ist das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) korrumpiert ?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry080726-131726" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>Als ich diesen Beitrag las, konnte ich mir eine klammheimliche<br />Freude nicht verkneifen und erinnert mich an den Spruch,<br />&quot;Die Raten verlaßen das sinkende Schiff&quot;.<br /><br />Die Front der CO2-Fans bröckelt massiv. Rette sich wer kann!</i><br /><br /><br />Der international hoch geachtete Klimaforscher Dr.Vincent Gray aus Neuseeland - als <br />IPCC Gutachter Insider dieses Gremiums und schon seit 1990 dabei- ist sich <br />dessen sicher. Er erhebt schwerste Vorwürde <br /><br />(&quot;... the IPCC is fundamentally corrupt. The only “reform” I could envisage, <br />would be its abolition.&quot;) <br /><br />gegen das IPCC und fordert dessen sofortige Auflösung. Er belegt diese <br />Vorwürfe umfassend in seiner gerade erschienenen Kritik <br />&quot;THE  INTERGOVERNMENTAL PANEL ON CLIMATE  CHANGE: <br />SPINNING  THE CLIMATE(1)&quot; zu deutsch etwa: <br /><br />&quot;DAS IPCC  DREHT SICH DAS KLIMA ZURECHT!&quot;<br /><br />Darin beschreibt er detailliert seine langen Erfahrungen, wie die <br />führenden Leute innerhalb des redaktionellen Kreises des IPCC <br />mit der Wahrheit, der wissenschaftlichen Erkenntnis, erforderlichen<br />Korrekturen, nicht genehmen Ergebnissen und unerwünschten <br />Gutachtern umgehen. Seine bittere und niederschmetternde<br />Zusammenfassung liest sich so:<br /><br /><i>&quot;Ich war vom ersten Anfang an einer der „Expertengutachter“ <br />des IPCC und habe eine recht große Anzahl von Kommentaren <br />zu den Entwürfen beigesteuert. Kürzlich wurde mitgeteilt, dass<br />ich 1.878 Kommentare zum letzten Entwurf des gegenwärtigen <br />4. IPCC-Berichts eingereicht hätte. Über den gesamten Zeitraum <br />habe ich intensiv die Daten und Verfahren derjenigen untersucht, <br />die an den IPCC Studien in ihrer ganzen Bandbreite mitgewirkt haben. <br />Ich habe eine große Bibliothek an Nachdrucken, Büchern und <br />Kommentaren. Viele meiner Kommentare liegen in gedruckten <br />Aufsätzen, in einem Buch, und in gelegentlichen Rundschreiben <br />öffentlich vor. Ihre Zahl beläuft sich zur Zeit auf insgesamt 157.<br />Ich begann die Arbeit im Vertrauen auf die wissenschaftliche Ethik, <br />nämlich dass Wissenschaftler Fragen ehrlich beantworten und <br />ihre wissenschaftlichen Argumente ausschließlich auf Tatsachen, <br />Logik und gültige wissenschaftlichen und mathematische Prinzipien <br />gründen. Gleich von Anfang an bereiteten mir die Verfahren des<br />IPCC Schwierigkeit. Eindringliche Fragen blieben oft ohne jede <br />Antwort. Kommentare zu den IPCC-Entwürfen wurden ohne<br />Erklärung zurückgewiesen, und Versuche, den Fragen nachzugehen, <br />wurden uneingeschränkt abgewürgt.<br />Im Lauf der Jahre habe ich mehr über die Daten und Verfahren <br />des IPCC gelernt, ich bin zunehmend auf Widerstand gestoßen, <br />wenn ich Erklärungen anbieten wollte, bis ich schließlich zu dem <br />Schluss gezwungen war, dass die Datenerfassung und <br />wissenschaftlichen Methoden, die der IPCC in beträchtlichen<br />Teilen seiner Arbeit anwandte, unzuverlässig sind. Der Widerstand <br />gegen alle Bemühungen, diese Probleme zu untersuchen und zu <br />diskutieren oder zu korrigieren, hat mich davon überzeugt, dass <br />normale, wissenschaftliche Verfahren nicht nur vom IPCC abgewiesen <br />werden, sondern auch davon, dass diese Praktiken endemisch und <br />vom ersten Anfang an Teil dieser Organisation waren. Ich gehe daher <br />davon aus, dass der IPCC von Grund auf korrumpiert ist. <b>Die einzige <br />„Reform&quot;, die ich mir vorstellen könnte, wäre seine Abschaffung</b>.&quot;</i><br /><br /><a href="http://www.eike-klima-energie.eu/?WCMSGroup_4_3=6&amp;WCMSGroup_6_3=1247&amp;WCMSArticle_3_1247=389" target="_blank" >Hier weiterlesen:</a><br /><br /><br /><br />]]></content>
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		<issued>2008-07-26T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-07-26T00:00:00Z</modified>
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		<title>Offener Brief an Frau Merkel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry080713-122913" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[An Frau Angela Merkel<br /><br />Bundeskanzlerin<br /><br />Sehr geehrte Frau Merkel, es war schon recht beeindruckend, <br />wie Sie mit großer Geste verkündeten:<br /><br />&quot;Der Aufschwung kommt bei den Menschen an!&quot;<br /><br />Leider kann ich aus den Meldungen der letzten Tage eher das Gegenteil ablesen, <br />denn, sicher haben Sie damit nicht die erwischten Steuerhinterzieher gemeint <br />und doch, bei denen ist sicher viel angekommen.<br /><br />Da wird stolz verkündet, dass es einen ausgeglichenen Haushalt gäbe, nur<br />am Rande sei vermerkt, dass dem ein Schuldenberg von etwa <br />150 Billionen Euro gegenübersteht, was den Finanzminister nicht daran hindert, <br />offenbar mit Ihrer Billigung, eben mal eine Milliarde Euro in die von <br />verantwortungslosen Zockern und unfähiger Aufsicht gegen die Wand <br />gefahrene IKB Bank zu pumpen - wohlgemerkt, aus Stergeldern.<br /><br />Da lässt es sich doch nicht vermeiden, dass solche Vetwendung von <br />Haushaltsmitteln nicht sooo gut ankommt, nicht wahr?<br /><br />Oder wie mag das bei den Menschen ankommen:<br /><br />Nokia hat abkassiert, macht dicht und so werden 1 200 Menschen <br />&quot;freigestellt&quot;, wie man die Entlassung heute euphemistisch nennt, <br />Siemens folgt mit 3 000 und nun auch BMW mit mindetens <br />3 500 Menschen, weil sich hochdotierte Bosse verkalkuliert haben, <br />nicht zu vergessen Henkel - Menschen raus auf die Straße und <br />schon steigen die Aktien - &quot;Aufschwung&quot;?  Ja schon, fragt sich nur,<br />für wen??<br /><br />Und wie sieht es mit den Landesbanken aus, die letztlich mit <br />Seuermitteln gerettet werden müssen? Wer kehrt hier mal mit <br />einem eisernen Besen und schmeißt diese Dilettanten raus, <br />zusammen mit denAufsichtsräten, die von nichts eine Ahnung <br />haben und sich von den gewissenlosen Hasardeuren über den <br />Tisch ziehen lassen, oder auch selbst mitmischen? Wann wird <br />da mal Roß und Reiter genannt ? Das spielt sich alles in einem<br />anonymen,diffusen und intransparenten Zwischenreich ab,<br />was die Vermutung der mauschelnden Vertuschung nahelegt.<br /><br />Das kommt sicher bei den Menschen an.<br /><br />Wie lange noch werden es sich die Menschen im Saarland <br />gefallen lassen, dass ihnen die hochsubventionierte Kohleförderung <br />Häuser und Wohnungen gefährlich wackeln lässt? Und was dann?<br />Schluss mit der Kohle =tausende von Arbeitslosen? Auch das <br />kommt socher gut an bei den Menschen, glauben Sie nicht <br />auch, Frau Merkel?<br /><br />Die schmierigen Affairen in den Führungsetagen von V W und<br />Siemens wil ich erst garnicht erwähnen, aber der Name Hartz <br />ist nunmal mit einem deutschen Gestz verbunden, das bei den <br />Menschen auch nicht ganz so gut ankommt.<br /><br />Leider habe ich noch eine Nachricht gefunden, die Ihrer Aussage <br />wiederspricht : Die Mittelschicht schrumpft! Zum einen wohl durch <br />dramatisch sinkende Einkommen, denn der Weg geht in den <br />meisten Fällen nach &quot;unten&quot;,zum anderen wohl auch durch eine <br />inzwischen stark angewachsene Zahl von gut qualifizierten Menschen, <br />die sich eine besser gesicherte Zukunft außerhalb dieses Landes suchen.<br /><br />Und noch etwas, gerade sickert eine Nachricht durch, dass die <br />Renten möglicherweise, wie in letzten Jahr, um 0,5 angehoben<br />werden sollen, was für die Menschen, die dieses Land einmal <br />aufgebaut haben, der reine Hohn ist. Die Inflation liegt bei knapp <br />3 % im letzten Jahr, die Erhöhung der Mehrwertsteuer schlägt <br />auch zu Buche - ganz klar und einfach ausgedrückt bedeutet <br />das einen Kaufkraftverlust, der die in die Armut abgleitende <br />Zahl der Rentner erhöht.<br /><br />Der Aufschwung kommt bei den Menschen an?<br /><br />She geehrte Frau Merkel,<br /><br />es mag Menschen in diesem Land geben, bei denen dieser Aufschwung <br />wirklich ankommt, für einen anderen nicht unerheblichen Teil der <br />Menschen jedoch wird das eher eine Bewegung sein, die im <br />Kriechgang mit unbekanntem Ziel unterwegs ist.<br /><br />Natürlich weiß ich,dass nicht Sie allein für all das verantwortlich sind, <br />allein als Bundeskanzlerin dieser Regierung steht Ihnen zu, was <br />man die Richtlinienkompetenz nennt und ich vermag keinerlei Linien<br />zu erkennen, die hier ordnend eingreifen.<br /><br />Allein der Spruch:&quot;Der Aufschwung kommt bei den Menshen an!&quot;<br />ist eine Tatsachenbehauptung ohne jede Beweiskraft.<br /><br />Ich schreibe dies als offenen Brief in die Community der Wochenzeitung <br />&quot;Die Zeit&quot;, weil Briefe an das Kanzleramt dümmlich, arrogant und<br />nichtssagend beantwortet werden, wenn sie den überhaupt einer <br />Antwort für würdig befunden werden.<br /><br />Mit freundlichen Grüßen<br /><br />Oreste May<br /><br />Rentner]]></content>
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		<issued>2008-07-13T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-07-13T00:00:00Z</modified>
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		<title>Hartz IV: Steinbrück hetzt gegen sozial Schwache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry080707-153052" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<b>Der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hetzt gegen <br />Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind</b><br /><br />Fast unbemerkt von der breiteren Öffentlichkeit lässt sich <br />der deutsche Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) <br />zu skandalösen Äußerungen hinreißen. Bei einem rechten <br />Stammtisch-Politiker mag man aufgrund der fehlenden Bildung <br />noch nachvollziehen, woher solche dumpfen Parolen wohl<br />kommen mögen, aber bei einem Politiker, der ein äußerst <br />wichtiges Amt im Staate inne hat und zudem ein &quot;Vertreter <br />des Volkes&quot; sein soll, lässt so etwas kaum Spielraum zur<br />Phantasie. Steinbrück ist im Übrigen ein Hartz IV <br />Verfechter erster Stunde.<br /><br /><b>Peer Steinbrück: &quot;Eine Erhöhung um acht oder zehn Euro hat <br />den Gegenwert von zwei Schachteln Zigaretten oder zwei <br />großen Pils. Ich fürchte, das Geld kommt bei den Kindern in <br />vielen Fällen nicht an&quot;</b><br /><br />Zum Wesentlichen. In einem Interview gegenüber der <br />Tageszeitung &quot;Ruhr Nachrichten&quot; zum Thema Kindergeld-Erhöhung <br />hat der Bundesminister für Finanzen gesagt: &quot;Eine Erhöhung um <br />acht oder zehn Euro hat den Gegenwert von zwei Schachteln <br />Zigaretten oder zwei großen Pils. Ich fürchte, das Geld kommt <br />bei den Kindern in vielen Fällen nicht an&quot;. Somit unterstellte <br />Steinbrück den Menschen, die auf das Kindergeld angewiesen <br />sind, dass diese lieber Rauchen und Trinken, anstatt das Geld <br />den Kindern zu Gute kommen zu lassen. Mit welchen <br />wissenschaftlichen Erhebungen will der Finanzminister diese<br />Äußerungen stützen? Gibt es Untersuchungen darüber, dass <br />das Kindergeld in den Familien sprichwörtlich &quot;versoffen&quot; wird?<br />Sicher, es gibt immer solche Fälle, aber warum lässt Steinbrück, <br />der im Übrigen SPD Mitglied ist, sich zu solchen unqualifizierten <br />Äußerungen hinreißen?<br /><br />Es ist auf jeden Fall nicht das erste Mal, dass Steinbrück wegen <br />ähnlicher Äußerungen in die Schlagzeilen geriet. Ein Sprecher <br />des Bundesfinanzministers hatte kürzlich gemutmaßt, dass <br />&quot;dass manche Eltern ein höheres Kindergeld für DVDs und Zigaretten&quot; <br />ausgeben würden. Der Sprecher hatte wenigstens ein &quot;manche&quot; <br />vor gesetzt. Doch die neuerliche Aussage von Steinbrück mochte <br />selbst dieses &quot;manche&quot; nicht mehr verwenden.<br /><br />Das Kindergeld soll zum 1. Januar 2009 erhöht werden. Bislang<br />ist noch nicht sicher, wie hoch die Kindergeld-Erhöhung sein wird. <br />Es werden aber sicher nicht mehr als 5 bis 10 Euro monatlich <br />mehr sein. Derzeit erhalten Eltern 154 Euro monatlich für die <br />ersten beiden Kinder.<br /><br /><br />Quelle: gegen-hartz.de<br /><br /><i>Kommentar aristo:<br /><br />Wer ist dieser Peer Steinbrück überhaupt?<br />Er ist gelernter Reserveoffizier der Bundeswehr und Dipl.-Volkswirt.<br />Wer seinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer_Steinbr%C3%BCck" target="_blank" >Lebenslauf</a> durchliest,<br />dem fällt auf, der Mann hat von den Nöten, Ängsten und Sorgen<br />der gewöhlichen Arbeitnehmer kene Ahnung, das er diesen bisher<br />nicht ausgesetzt war.<br /><br />Nehmen wir mal die Argumentation von Steinbrück ernst,<br />und versuchen diesen Gedankengang auf unsere Volksvertreter<br />anzuwenden.<br /><br />Unsere Volksvertreter erhalten deswegen üppige Diäten,<br />weil sie, finanziell sorgenfrei, den Auftrag des Wählers <br />umsetzen sollen. Doch seit vielen Jahren geschieht dies<br />immer seltener. Im Gegenteil, es wird immer öfter dagegen<br />gehandelt.<br /><br />Eine Diätenerhöhung soll nun dazu dienen, die Unabhängigkeit<br />des Volkvertreters zu gewährleisten um den Wählerauftrag<br />auch zukünfig umsetzen zu können. Doch wenn dies immer<br />seltener geschieht, wozu verwenden unsere Voksvertreter<br />ihre Diätenerhöhungen?<br /><br /><a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=140811" target="_blank" >Ältestenrat der BRD befasst sich jetzt mit Kokainfunden!</a><br /><br /><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,365198,00.html" target="_blank" >Kokainspuren auf dem EU-Parlaments-Klo</a><br /><br />Diätenerhöhungen werden wohl bei manchen Volksvertetretern nich im<br />Sinne des Wählers verwendet. Argumentiert möglicherweise<br />Herr Steinbrück aus eigener Erfahrung?</i><br />]]></content>
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		<issued>2008-07-07T00:00:00Z</issued>
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		<title>Kommt die Robin-Hood-Steuer auch in Deutschland?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry080704-172752" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Italien will eine Robin-Hood-Steuer einführen. Zahlen sollen <br />die Mineralölkonzerne, dafür soll es unter anderem billigeres Brot für die Armen geben<br /><br />Den Reichen nehmen und den Armen geben.<br />Erfinder der Robin-Hood-Steuer ist der italienische<br />Superminister für Wirtschaft und Finanzen, Giulio Tremonti.<br />&quot;Das ist eine Idee, die uns richtig erscheint, die wir umsetzen können. <br />Wenn das auch andere Länder tun, umso lohnender.&quot;<br /><br />Österreich ist möglicherweise dabei. <a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/392850/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do" target="_blank" >Gusenbauer für Robin-Hood-Steuer</a><br /><br />Und so soll es in Italien gehandhabt werden.<br />Geplant ist die Einrichtung eines Rentner-Fonds und damit verbundene <br />Lebensmittelkarten im Wert von 400 Euro pro Person im Jahr, mit <br />denen Pensionisten verbilligt Einkäufe machen können. 1,2 Millionen <br />Rentner sollen davon profitieren.<br /><br />Zusammen mit höheren Abgaben für Banken und Versicherungen<br />sollen so knapp 4 Milliarden Euro in die Kasse fließen.<br /><br />1,2 Millionen Rentner mal 400 Euro pro Kopf und Jahr ergibt<br />nach meinem Taschenrechner 480 Millionen Euro.<br />Was machen die mit den übrigen 3,5 Milliarden Euro?<br /><br />Kommt die Robin-Hood-Steuer auch nach Deutschland?<br /><br />„Wir können an den Preisen von staatlicher Seite nichts ändern“, <br />sagte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.<br /><br />Also Nein. Macht ja auch Sinn. Zuerst die Unternehmenssteuerreform<br />abnicken und dann ene Robin-Hood-Steuer einführen würde ja<br />schizophren wirken. Aber das wäre nicht das erstemal.<br />]]></content>
		<id>http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry080704-172752</id>
		<issued>2008-07-04T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-07-04T00:00:00Z</modified>
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		<title>Deutschland hat verloren</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Nun, das EM-Finale läuft noch, doch egal wie es <br />ausgeht. Deutschland hat verloren. Dank Angela Merkel<br />und der Großen Koalition.<br /><br />Auch Köhlers Forderung nach einer Agenda 2020 wird<br />uns nicht auf Platz 1 bringen.<br /><br />Im Gegenteil. In diesem Zusammenhang möchte ich<br />auf einen bemerkenswerten Beitrag aufmerksam machen.<br /><br /><a href="http://www.flegel-g.de/verdummung.html" target="_blank" >Volksverdummung</a><br /><br />Der Ausverkauf Deutschlands geht ungehemmt weiter.<br />Aber nicht nur das, interessant ist auch wer das bezahlt.<br /><br />Wir alle!]]></content>
		<id>http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry080629-222658</id>
		<issued>2008-06-29T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-06-29T00:00:00Z</modified>
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		<title>Die Zukunft Europas: Beethoven oder Schönberg, Ode an die Freude oder Dodekaphonie?</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Von den Medien unbeachtete Rede<br />von Václav Klaus, Präsident der Tschechischen Republik<br />Rede in der Bertelsmann Stiftung in Berlin, 23. April 2008,<br />einen Tag später haben die V-Treter im Bundestag, in völliger<br />Unkenntnis über den Inhalt, den EU-Reformvertrag abgenickt.<br /><br />Ich danke der Bertelsmann Stiftung für diese Veranstaltung und – ich muß ganz <br />aufrichtig sagen – auch für Ihren Vorschlag des Themas meiner heutigen <br />Rede „Zukunft Europas“.<br /><br />Wenn ich mir erlaube über dieses Thema hier in Berlin zu sprechen, wird es <br />meinerseits kein Versuch um eine abstrakte, technokratische Futurologie. Es <br />wird auch keine heute so populäre Flucht in die Zukunft oder Träumen über <br />die Zukunft sein. Für mich geht es um die Debatte über die Gegenwart. Ich werde <br />mich bemühen, über die Tendenzen, die ich in Europa sehe, nachzudenken. <br />Und zwar aus der Position von jemandem, der in der kommunistischen Ära eine <br />erhöhte Sensibilität in der Frage der Freiheit erworben hat. Auch deshalb halte <br />ich die Freiheit für das Leitprinzip jener menschlichen Gesellschaft, in der man <br />gerne leben wollte. Dies ist meine Ausgangsvoraussetzung. Es wäre ein Fehler, <br />sie zu verschweigen.<br /><br />Das Wort Freiheit wird von vielen relativ oft benutzt, die Frage ist, ob sie es <br />ernst nehmen. Ich habe Angst, daß es heute nicht der Fall ist. In einer Zeit, <br />wenn das Ziel alles Strebens irgendein mythisches allumfassendes Gutes ist, <br />gibt es fast keine Nachfrage nach Freiheit.<br /><br />Ich habe Angst auch davor, daß es nur wenige stört. Es könnte sein, daß <br />man – mit dem Fall des Kommunismus und mit dem Verlust des Spiegels, den <br />er dem Westen vorgehalten hat – das faktische Wesen unserer Zivilisation <br />vergessen hat. Wohin sollten wir weiter gehen? Es droht, daß wir stehen <br />bleiben oder nur ratlos auf der Stelle treten werden. Daß wir nur vorgeben <br />werden, noch immer vorwärts zu gehen.<br /><br />Der weltbekannte tschechische Schriftsteller und Dramatiker Milan Kundera<br />fragt am Ende seines Theaterstückes „Jacob der Fatalist“: „Vorwärts, aber <br />wohin ist vorwärts?“. Das Resultat ist, daß der Held des Stückes gelähmt <br />stehenbleibt. Ähnlich sieht das heutige Europa aus. Es möchte vorwärts gehen, <br />was aber unmöglich ist. Um vorwärts zu gehen, müssen wir erst – auch wenn <br />es etwas paradox erscheinen kann – rückwärts gehen. Rückwärts zu den <br />Wurzeln, auf denen die modernen europäischen Demokratien ihre Erfolge, <br />einschließlich ihrer Prosperität, aufgebaut haben. Und dort steht das Wort Freiheit.<br /><br />Manche haben andere Ansichten, trotzdem glaube ich, daß in Deutschland,<br />im Lande, das im 20. Jahrhundert eine schreckliche Ära des Nationalsozialismus <br />erlebt hat, und dessen östlicher Teil ähnliche Erfahrungen mit dem Sozialismus <br />einer kommunistischen Variante hatte, diese meine Haltung gewisses Verständnis <br />finden könnte. In anderen Ländern ist es schwieriger.<br /><br />Vielleicht haben Sie meine Ergänzung des von Ihnen vorgeschlagenen Titels bemerkt. <br />Was bedeutet diese „musikalische Analogie“ von jemandem, der keine tieferen<br />musikalischen Kenntnisse hat? Was bedeutet sie in einem Lande, das durch Musik <br />fast definiert wird? Ich würde mir nie erlauben, Beethovens Größe in Frage zu stellen.<br />Es scheint mir jedoch, daß das „künstliche Anhängsel“ zur Neunten Symphonie in <br />seinem ganzen Werk wahrscheinlich die problematischste Sache ist. Der pathetische <br />Hymnus nach Schillers Text ist alles, nur nicht die Reflexion der Realität oder ein <br />Anzeichen des weiteren Wegs. Die Sucht nach der allgemeinen Verbrüderung der <br />Menschheit ist ohne Zweifel etwas Lobenswertes, hat aber mit der Realität seiner <br />Zeit, aber auch der heutigen Zeit und aller Zeiten, die wir uns vorstellen können, <br />nicht vieles gemeinsam.<br /><br />Schönberg war einer der ersten, die eine ganz neue Weise der Organisation der <br />Töne, die später Dodekaphonie genannt wurde, entdeckt haben. Sie bedeutete <br />eine totale Negation irgendwelcher Tonhierarchie, die die Basis der harmonischen <br />Musik dargestellt hat. Dodekaphonie war – meiner Meinung nach – sicherlich <br />nicht nur ein Produkt der Musikselbstentwicklung. Sie hat die Gefühle des Autors <br />von der damaligen Realität ausgedrückt.<br /><br />Diese Musik wurde in der totalitären Tschechoslowakei nicht positiv angenommen. <br />Die Ideologen der kommunistischen Partei haben sie für unverständlich gehalten, <br />für etwas, was das Volk nicht braucht. Beethovens Ode an die Freue <br />hat – im Gegenteil – das jährliche, in der ganzen Welt damals wie auch heute <br />respektierte internationale Musikfestival Prager Frühling regelmäßig abgeschlossen.<br /><br />Es ist hoffentlich klar, wohin diese meine Analogie führt. Ich frage, was ist der <br />bessere Ausdruck unserer Gegenwart und der daraus ausgehenden Zukunft: <br />Beethovens Ode oder Schönbergs Serenade? Anders gesagt, wollen wir über<br />unsere Zukunft romantisch träumen oder wollen wir die Kakophonie, die die <br />real existierenden Interessen und die innerhalb des europäischen Kontinents<br />durchgehenden Tendenzen ausdrückt, ernst nehmen? Wir sollten wissen, <br />was das für unsere Zukunft bedeutet.<br /><br />Was sehe ich heute in Europa?<br /><br />Auf der einen Seite sehe ich eine seltsame ideologische Ruhe, die nach <br />dem Fall des Kommunismus eingekehrt ist. Europa bewegt sich trotzdem. <br />Während die Europäer vom Ende der Geschichte geträumt haben, ist es <br />schleichend zu einer wichtigen Verschiebung gekommen. Die Richtung <br />der Verschiebung an der Achse Bürger-Staat und an der Achse Markt-zentralistische <br />Regulierung und Reglementierung war ganz anders als wir in den damaligen <br />kommunistischen Ländern in dem glücklichen Moment des Falls des <br />Kommunismus erwartet haben. Wir wollten näher am Bürger und am Markt <br />und weiter vom Staat und seiner Regulierung sein als wir heute sind. Es ist <br />leider nicht so. Wir sind wieder von David Hume und Adam Smith zu J.J. Rousseau <br />gegangen, obwohl wir geglaubt haben, daß es anders sein wird. Dies nicht <br />zu merken, könnte fatal sein.<br /><br />Ich sehe auch die formale Freiheit und Demokratie, die sich aber in der <br />Realität in ein reguliertes System und in die Postdemokratie umwandeln. <br />Die Rechtsordnung innerhalb der einzelnen Staaten stellt den Bürger gegenüber  <br />dem Staat immer mehr in eine untergeordnete Position und die wachsende <br />Rolle von internationalen Organisationen (vor allem von der EU) vergrößert <br />den Abstand zwischen dem Bürger und dem Politiker auf früher ungeahnte Weise.<br /><br />Man sieht auch, daß Europa ein relativ reicher und ökonomisch entwickelter <br />Kontinent ist, aber gleichzeitig sieht man die fast stagnierende Wirtschaft in <br />vielen westeuropäischen Ländern. Viele von uns denken, daß das durch <br />das postbismarckische Sozialsystem einer höchst paternalistischen Variante <br />verursacht wird. Zu einem neuen Phänomen wird die künstliche Bremsung <br />des Wirtschaftswachstums durch eine ganz unnötige Verteuerung der<br />Energie auf Basis von irrationalen environmentalistischen Vorstellungen.<br /><br />Ich sehe auch einen starken Druck, die Einigung des Kontinents in eine <br />supranationale Gesamtheit herbeizuführen, was aber im Widerspruch zur <br />historischen Erfahrung ist. Europa war in der Vergangenheit nie eine<br />politische Entität (und ohne Zweifel muß es auch nicht eine werden.)  <br />Es genügte, daß Europa „ein geistlicher und kultureller Referenzrahmen“ war. <br />Gerade in diesem Sinne steht für mich die Ode an die Freude als ein Symbol <br />der künstlich organisierten Verbrüderung.<br /><br />Ich sehe auch leere und unproduktive Phrasen des abstrakten Universalismus<br />und Humanrightismus, ich sehe Pharisäertum der politischen Korrektheit, ich <br />sehe den Verlust von Kriterien für die Beurteilung dessen, was gut und was <br />schlecht ist, ich sehe die Leugnung jeder Autorität(unter dem Banner des<br />Antitotalitarismus), ich sehe die Steigerung der Gewalt, des Extremismus, <br />der Grobheit und der Vulgarität.<br /><br />Was wird geschehen, wenn wir diesen angetretenen Kurs weiter fortsetzen<br />werden? Ich befürchte, es werden keine Utopien, sondern Antiutopien <br />realisiert. Es wird eher eine Brave New World von Huxley, eine Welt von <br />Zamjatin, Orwell und Denkern dieses Typs, als eine Idylle der utopistischen <br />Sozialisten über den Sonnenstaat.<br /><br />Die Zukunft vorherzusagen ist schwierig, aber die Fragen zu stellen ist notwendig.<br /><br />Was wird in Europa mit dem politischen System geschehen? Wird die so <br />unterschätzte und geschädigte parlamentarische Demokratie, die auf ideologisch <br />definierten politischen Parteien basiert, erhalten bleiben? Wird sie unter dem <br />Druck der sensationshungrigen, online funktionierenden Medien, für die die <br />Substanz und der Kontext nicht wichtig sind, überleben? Wird sie die <br />wachsende Bedeutung der verschiedenen NGOs überstehen, die sich <br />bemühen, Demokratie in NGOismus umzuwandeln? Wird das bürgerliche<br />Prinzip als Hauptmechanismus bestehen bleiben oder wird der Zusammenstoß <br />von verschiedenen aggressiven, partiale Themen aufstrebenden lobbyistischen <br />Gruppierungen überwiegen? Wird das Gemeininteresse für das System als <br />Ganzes und für die prozedurale Demokratie entscheidend bleiben, oder <br />wird das Partialinteresse für diese oder jene konkrete Sache gewinnen? <br />Die passive Extrapolation der Gegenwart bringt keine guten Perspektiven.<br /><br />Was wird mit dem wirtschaftlichen System geschehen? Werden wir das <br />von Schumpeter vorausgesehene Ende des Kapitalismus erleben, wenn <br />der Entrepreneur verschwinden und der die EU-Mittel verteilende Beamte <br />dominieren wird? Wird eine genügend hohe Arbeits- und Leistungsmotivation <br />den steigenden Wohlstand überleben? Werden die Menschen ihren<br />Arbeitseifer nicht verlangsamen? Werden sie nicht ihre Motivation verlieren? <br />Keynes hat bereits vor 80 Jahren gedacht, daß „with growing income, the <br />marginal utility of income would fall“. Wird die europäische Wirtschaft die <br />Anspruchbarkeit des heutigen Sozialsystems überleben? Trotz aller <br />Reformexperimente schiebt sich dieses System immer mehr in Richtung <br />Immunisierung der Qualität des Lebens der Menschen von ihrer faktischen <br />persönlichen Leistung. Wird die Wirtschaft den Angriff des Environmentalismus<br />(Ökologismus) überstehen, dessen Ausdehnung die rational denkenden Menschen <br />nicht in genügendem Maße entgegenstehen? Wie ist es überhaupt möglich, <br />daß eine so dubiose Doktrin eine solche Popularität gewinnt? Auch in diesem <br />Falle ist die passive Extrapolation nicht gut.<br /><br />Was wird mit Europa im Falle der evidenten Alterung der Bevölkerung <br />geschehen? Wie wird sie sich damit auseinandersetzen? In der EU gibt es <br />heute 35 Pensionäre auf 100 Angestellte, im Jahre 2050 werden es schon 75. <br />Wie wird Europa seine relative Verkleinerung ertragen? Im Jahre 1950 <br />lebte 22% der Weltbevölkerung in Europa, im Jahre 2000 nur 12% und im Jahre <br />2050 wird das nur 7% sein. Was werden die Folgen der Unwilligkeit der Europäer <br />sein, manche weniger angenehme oder weniger inspirative Professionen <br />auszuüben, die trotzdem ausgeübt werden müssen? Diese kann man leider<br />nicht einfach und irgendwohin outsourcen. Die Verachtung verschiedener <br />blue-collar-Jobs hat auch zu einer falschen Struktur des Erziehungssystems <br />und zu einer sehr kontroversiellen Verlängerung der Studiumslänge geführt. <br />Der in mir versteckte Volkswirt muß sagen, „the overall effect of education<br />is large, but the marginal effect is small“. Dazu kommt ein steigender Zustrom <br />der Arbeitskräfte und Immigranten von verschiedenen fremden zivilisatorischen <br />und kulturellen Kreisen, was die Kohärenz der Gesellschaft grundsätzlich stört, <br />auch wenn uns die Ideologen des Multikulturalismus ganz anderes zu <br />suggerieren versuchen. Kann das alles zum Stillstand gebracht werden?<br /><br />Was wird mit der Demokratie geschehen, die nur auf der Ebene von <br />Nationalstaaten fungiert, wenn diese Staaten heute in Europa unterdrückt <br />und geschwächt werden? Wissen das die Anhänger der unlimitierten <br />Vertiefung des europäischen Unifizierungsprozesses nicht? Freuen sie <br />sich schon auf die quasi unpolitischen, technokratischen Entscheidungen <br />der supranationalen Institutionen, von denen der Bürger nicht zu sehen ist? <br />Freuen sie sich auf die von den Bürgern unkontrollierbaren gesamtkontinentalen <br />Entscheidungen? Auch darin sehe ich ein großes Problem der heutigen Zeit <br />und besonders unserer Zukunft.<br /><br />Die Frage also ist: Wird uns zu einer besseren Zukunft Beethoven führen <br />oder brauchen wir mehr von Schönberg? Und kann man damit etwas machen? <br />Ja, man kann. Die einzige ungefälschte Ode an die Freude heißt Freiheit. Und <br />sie wird am besten von einem Chor jener gesungen, die von niemandem an <br />den Händen geführt werden. Von einem Chor jener, denen es ermöglicht ist, <br />in Freiheit zu leben, zu schaffen und zu suchen. <br /><br />Das ist für mich die positive Variante der Zukunft Europas.<br />]]></content>
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		<title>Kohle mit Kohle und Emissionszertifikaten.</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Das IPCC wurde geschaffen, um Beweise für die<br />menschengemachte Erwärmung zu finden.<br />CO2 ist der Schuldige. Was macht man?<br /><br /><br /><a href="http://video.google.de/videoplay?docid=897954833108178193" target="_blank" >Hier anschauen:</a><br /><br />Man kreiert Emissionszertifikate.<br /><br />Diese werden an die Energiekonzerne verschenkt!!<br /><br />Und was machen die Energiekonzerne?<br />Genau, richtig Kasse. Denn der Nennwert dieser<br />geschenkten Zertifikate geht in die Preiskalkulation ein<br />und verteuert die Energie.<br /><br />Und wer zahlt das? Richtig. Der Bürger.<br /><br />Kann es sein, dass die Bundesregierung genau weiß,<br />dass das mit der menschengemachten Erwärmung ein<br />bewußt erzeugter Schwindel ist?<br /><br />Einzig und allein um die Reichen noch reicher zu machen?<br /><br />Vieles spricht dafür.<br /><br />In diesem Fall wäre es schwerer Betrug und <br />organisierte Kriminalität.<br /><br />Mehr zum Thema <a href="http://www.forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?t=999" target="_blank" >hier.</a><br />]]></content>
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