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	<title>aristo blog  - nachrichten die man nicht überall findet -</title>
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	<modified>2012-02-05T05:43:22Z</modified>
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		<name>aristo</name>
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	<copyright>Copyright 2012, aristo</copyright>
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		<title>Und sie bewegt sich doch!</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Mondlandungsskeptiker hatten lange Zeit die wehende Fahne, die ein Astronaut in den Boden rammt und danach anfängt zu schwingen, als Beweis für die Fälschung der Mondlandung angeführt. Da ja der Mond keine Atmosphäre hat, so die Argumentation, sind die Aufnahmen auf der Erde entstanden.<br /><br />Zahlreiche Untersuchungen und zum Teil aufwendige Versuche wurden unternommen, um dieses Argument zu bestätigen bzw. zu widerlegen. Das Ergebnis all dieser Tests besagt, dass durch die Drehbewegung an der Fahnenstange durch den Astronauten, durch diese Drehbewegung die Fahne in Schwingung versetzt wurde und dies auch in einem luftleeren Raum beobachtet werden kann. <br /><br />Hier nun ein Video von der Apollo 15 Missionen. Aufgenommen bei der zweiten Exkursion. Ab 1:25 hüpft ein Astronaut zwischen Kamera und Fahne. Danach kann man deutlich sehen, wie sich die Fahne bewegt. Eine mögliche Erklärung wäre, dass der Astronaut die Fahne berührt hat. Hat er aber nicht.<br /><br /><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/HJn3V-AoZYE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br /><br />Das Video stammt von einer offiziellen Webseite der NASA.<br /><br /><a href="http://next.nasa.gov/alsj/a15/" target="_blank" >http://next.nasa.gov/alsj/a15/</a><br /><br />Hat jemand eine plausible Erklärung? Ich bin gespannt.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<issued>2012-02-03T00:00:00Z</issued>
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		<title>Empörte Ökonomen!</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Ein kleines Aufklärungsbuch aus Frankreich. Geschrieben von Philippe Askenazy, André Orléan, Henri Sterdyniak und Thomas Coutro, kann man hier online in der deutschen Übersetzung lesen.<br /><br />In diesem Buch gehen die Autoren der Frage nach, ob die uns von „Experten“, Politikern und Medien aufs Ohr gehauenen Behauptungen z.B. über die „Märkte“ stimmen. Zehn Behauptungen haben sie auf den Prüfstand gestellt und als falsch entlarvt. Die da wären:<br /><br />- Finanzmärkte sind effizient<br /><br />- Finanzmärkte tragen zum Wirtschaftswachstum bei<br /><br />- Märkte schätzen die Kreditwürdigkeit von Staaten korrekt ein<br /><br />- Der Anstieg der Staatsverschuldung rührt von übermäßigen Ausgaben her<br /><br />- Staatsausgaben müssen begrenzt werden, um die Staatsverschuldung zu senken <br /><br />- Staatsverschuldung verschiebt die Last unserer Maßlosigkeit auf unsere Kindeskinder <br /><br />- Wir müssen die Finanzmärkte beruhigen, um die Staatsverschuldung zu finanzieren <br /><br />- Die europäische Union schützt das Europäische Sozialmodell <br /><br />- Der Euro ist ein Schutzschild gegen die Krise<br /><br />- Die Griechenlandkrise war das Sprungbrett zu einer europäischen Wirtschaftsregierung und einem wirklichen europäischen Sozialpakt<br /><br />Einige dieser Behauptungen kommen Ihnen sicherlich bekannt vor. <br /><br />Das bemerkenswerte an diesem Büchlein ist, dass die Autoren es nicht bei der Analyse belassen, sondern Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Doch diese scheinen niemanden zu interessieren. Was uns in zahlreichen Varianten tagtäglich als „alternativlos“ gepredigt wird, ist in Wahrheit Manipulation vom Feinsten. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit für eine interessante Lektüre.<br /><br />Zum vergrößern einfach auf das Bild klicken.<br /><br /><div style="text-align: center;"><div style="font-weight: bold;"><a href="http://www.calameo.com/books/00114210531fad5045aed">Empörte Ökonomen</a></div><div style="padding-top: 8px;"><object id="calameo-mini-00114210531fad5045aed" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="240" height="147"><param name="movie" value="http://v.calameo.com/2.3/cmini.swf?bkcode=00114210531fad5045aed&langid=de&clickTo=embed&clickTarget=_blank&autoFlip=0&showArrows=1&page=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="swfversion" value="9.0.45.0" /><!--[if !IE]>--><object id="calameo-mini-inner-00114210531fad5045aed" type="application/x-shockwave-flash" data="http://v.calameo.com/2.3/cmini.swf?bkcode=00114210531fad5045aed&langid=de&clickTo=embed&clickTarget=_blank&autoFlip=0&showArrows=1&page=1" width="240" height="147"><!--<![endif]--><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="swfversion" value="9.0.45.0" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><script type="text/javascript" src="http://s1.calameoassets.com/calameo-v4/widgets/loader/cloader.js"></script><!--[if !IE]>--></object><!--<![endif]--></object></div><div style="font-size: 11px;"><a href="http://www.calameo.com/upload/">Publish at Calaméo</a> or <a href="http://www.calameo.com/browse/">browse</a> others.</div></div><br /><br />Gebrauch nur für Lehr- und Forschungszwecke. <br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Gib ACTA keine Chance!</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene. Mit ACTA soll die Durchsetzung von Immaterialgüterrechten erleichtert werden. So die Zielsetzung.<br /><br />Den derzeit aktuellen Vertragstext kann man <a href="http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2011/may/tradoc_147937.pdf" target="_blank" >hier lesen.</a>.<br /><br />Das offizielle Anti-ACTA Logo:<br /><br /><img src="http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/2/2c/Acta_nokia6220classic.gif" width="240" height="320" border="0" alt="" /><br /><br />Auf der Webseite der Piratenpartei gibt es zahlreiche Flyer und Buttons, die kostenfrei verwendet werden können. <a href="http://wiki.piratenpartei.de/ACTA" target="_blank" >Piratenpartei-Wiki</a><br /><br />Die Piratenpartei Schweiz hat eine Onlinepetition ins Leben gerufen. Zum Mitzeichnen <a href="http://www.stopp-acta.info/deutsch/werde+aktiv/e-petition/e-petition.html" target="_blank" >hier lang</a>.<br /><br />Ein Factsheet im PDF-Format stellt die Digitale Gesellschaft zur Verfügung.<br /><br /><a href="http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2011/10/acta-edri-broschuere-deutsche-uebersetzung.pdf" target="_blank" >Fact-Sheet</a><br /><br />Wer neben der Onlinepetition hinaus noch aktiv werden möchte, der verschicke obigen Link per Mail mit einem kurzen Text an die Mitglieder des Entwicklungsausschusses:<br /><br />Legen Sie ACTA ad acta!<br /><br /><a href="mailto:gabriele.zimmer@europarl.europa.eu" target="_blank" >gabriele.zimmer@europarl.europa.eu</a><br /><a href="mailto:birgit.schnieber-jastram@europarl.europa.eu" target="_blank" >birgit.schnieber-jastram@europarl.europa.eu</a><br /><a href="mailto:horst.schnellhardt@europarl.europa.eu" target="_blank" >horst.schnellhardt@europarl.europa.eu</a><br /><a href="mailto:norbert.neuser@europarl.europa.eu" target="_blank" >norbert.neuser@europarl.europa.eu</a><br /><a href="mailto:gesine.meissner@europarl.europa.eu" target="_blank" >gesine.meissner@europarl.europa.eu</a><br /><a href="mailto:franziska.keller@europarl.europa.eu" target="_blank" >franziska.keller@europarl.europa.eu</a><br /><a href="mailto:martin.kastler@europarl.europa.eu" target="_blank" >martin.kastler@europarl.europa.eu</a><br /><br />Auch Anonymous hat eine Botschaft bezüglich ACTA.<br /><br /><object style="height: 360px; width: 340px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BX0MaCGcR1E?version=3&feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/BX0MaCGcR1E?version=3&feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="340" height="360"></object><br /><br />Es darf nicht sein, dass nicht demokratisch legitimierte Personen einen Vertrag aushandeln, welcher die Informationsfreiheit aller Bürger einschränken kann.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<issued>2012-01-30T00:00:00Z</issued>
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		<title>Bloody Sunday</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[In Gedenken an die Opfer. Der 30. Januar 1972 wird in Nordirland als Blutiger (Bloody Sunday) Sonntag bezeichnet. Soldaten des British Parachute Regiments erschossen an diesem Tag während einer friedlichen Demo für Bürgerrechte und gegen die Internment-Politik von Edward Heath in der Stadt Derry 13 unbewaffnete Menschen. 14 weitere Personen wurden schwer verletzt, von denen eine kurze Zeit später starb.<br /><br />Ein erster Untersuchungsbericht machte aus dem Massaker eine „legitime terroristische Abwehr“. 38 Jahre mußten die Opfer und Angehörigen auf einen vollständigen Untersuchungsbericht warten. Dieser Bericht war eine Blamage für das britische Militär. Im Juni 2010 bat der britische Premierminister David Cameron, im Namen der Regierung, um Verzeihung für die Taten der britischen Soldaten.<br /><br />Keiner der beteiligten Soldaten wurde bis heute angeklagt. Wegen andauernden Protesten der Angehörigen gegen die ersten Untersuchungen, die die Armee praktisch &quot;frei sprach&quot;, kündigte im Januar 1998 der damalie Primeminister Blair eine Revision an. Unter der Leitung von dem Juristen Lord Saville wurden über 2.500 Zeugenaussagen ausgewertet. Der Saville-Report ist die längste und teuerste Untersuchung in der britischen Geschichte. Er kostete umgerechnet ca. 230 Millionen Euro und umfasst über 5000 Seiten.<br /><br />Im September 2011 beschloss die britische Regierung, die Hinterbliebenen der Opfer zu entschädigen. Einige Familien hatten jedoch angekündigt, eine Entschädigung erst anzunehmen, wenn die beteiligten Soldaten angeklagt werden.<br /><br /><b>Die Todesopfer</b><br /><br /><i>„Es fällt auf, dass die britischen Soldaten an jenem Blutsonntag nur Amok gelaufen sind und, ohne wirklich nachzudenken, wild um sich geschossen haben. Sie haben unschuldige Menschen getötet. Dass diese Menschen an einer nicht gestatteten Demonstration teilgenommen haben, rechtfertigt bei weitem nicht das Verhalten der Soldaten. Aus diesem Grund bezeichne ich das Verhalten der Soldaten als nichts anderes als bloßen Mord.“</i><br /><br />Hubert O’Neill, Rechtsmediziner der Stadt Derry: im Obduktionsbericht der Opfer<br /><br />Bis heute wird darüber spekuliert, ob die Soldaten unter Drogen standen. Dabei sind keine herkömmliche Drogen gemeint, sondern spezielle von der Armee entwickelte Drogen, die die Kampfbereitschaft steigern, die Agressivität erhöhen und die Hemschwelle sinken lassen sollen. Bislang gibt es dafür jedoch keine Beweise. <br /><br />- Jackie Duddy (17 Jahre alt) wurde auf dem Parkplatz des Rossville-Wohnblocks durch einen Schuss in die Brust getötet. Vier Zeugen sagten später aus, dass er unbewaffnet war und vor den Soldaten wegrannte. Drei von ihnen sahen einen Soldaten, der bewusst auf ihn zielte.<br /><br />- Patrick Doherty (31 Jahre alt) wurde von hinten erschossen, als er versuchte, sich kriechend auf dem Vorplatz des Rossville-Wohnblocks in Sicherheit zu bringen. Sekunden bevor er starb, wurde er von dem französischen Fotografen Gilles Peress fotografiert. Die Fotografien zeigen, dass er unbewaffnet war.<br /><br />- Bernard McGuigan (41 Jahre alt) wurde von hinten in den Kopf geschossen, als er versuchte, Patrick Doherty zu helfen. Er winkte mit einem weißen Taschentuch, um den Soldaten zu zeigen, dass er friedvolle Absichten hatte.<br /><br />- Hugh Gilmour (17 Jahre alt) wurde in die Brust geschossen, während er auf der Rossville Street von den Soldaten weglief. Er wurde Sekunden, nachdem er getroffen wurde, fotografiert. Zeugen sagten aus, dass er unbewaffnet war.<br /><br />- Kevin McElhinney (17 Jahre alt) wurde von hinten erschossen, während er versuchte, sich im Vordereingang des Rossville-Wohnblocks in Sicherheit zu bringen. Zwei Zeugen sagten aus, dass er unbewaffnet war.<br /><br />- Michael Kelly (17 Jahre alt) stand nahe der Trümmer-Barrikade vor dem Rossville-Wohnblock, als man ihm in den Bauch schoss. Er war unbewaffnet.<br /><br />- John Young (17 Jahre alt) wurde in den Kopf geschossen, als er nahe der Trümmer-Barrikade vor dem Rossville-Wohnblock stand. Zwei Zeugen sagten aus, dass er unbewaffnet war.<br /><br />- William Nash (19 Jahre alt) stand in der Nähe der Barrikade, als man ihm in die Brust schoss. Zeugen sagten aus, dass er unbewaffnet war und anderen helfen wollte, als er erschossen wurde.<br /><br />- Michael McDaid (20 Jahre alt) wurde ins Gesicht geschossen, als er sich von den Soldaten wegbewegte. Die Flugbahn der Kugel, welche ihn traf, deutet an, dass er von Soldaten, die auf den Derry Walls positioniert waren, erschossen wurde.<br /><br />- James Wray (22 Jahre alt) wurde zunächst nur verwundet und anschließend aus kurzer Entfernung erschossen, als er auf dem Boden lag. Augenzeugen sagten aus, dass er nicht mehr in der Lage war, seine Beine zu bewegen, als man auf ihn schoss.<br /><br />- Gerald Donaghy (17 Jahre alt) wurde in den Bauch geschossen, als er versuchte, sich zwischen Glenfada Park und Abbey Park in Sicherheit zu bringen. Er wurde in ein nahe gelegenes Haus gebracht, wo ihn ein Arzt untersuchte. Seine Taschen wurden nach außen gewendet, als man versuchte, ihn zu identifizieren. Ein späteres Foto der Polizei von seiner Leiche zeigte Nagelbomben in seinen Taschen. Weder die, die seine Taschen durchsucht hatten, noch der britische Armee-Arzt, welcher seinen Tod feststellte, konnten sich an diese Bomben erinnern. Gerald Donaghy war Mitglied der IRA-nahen Fianna Éireann, einer republikanischen Jugendbewegung.<br /><br />- Gerald McKinney (34 Jahre alt) wurde kurz nach Gerald Donaghy erschossen. Zeugen sagten aus, dass er hinter Donaghy rannte. Er riss seine Arme hoch und schrie „Don’t shoot!“ [Nicht schießen], als er sah, wie Donaghy zu Boden ging. Darauf wurde ihm in die Brust geschossen.<br /><br />- William McKinney (27 Jahre alt, nicht mit Gerald McKinney verwandt) wurde in den Rücken geschossen, als er versuchte, Gerald McKinney zu helfen.<br /><br /><a href="http://report.bloody-sunday-inquiry.org/volume02/chapter018/" target="_blank" >Saville-Report</a><br /><br /><b>Künstlerische Aufarbeitung</b><br /><br />Zahlreiche Künstler habe sich mit diesem Ereignis auseinandergesetzt. So u.a. John Lennon und die Gruppe U2 mit ihrem Song „Bloody Sunday“. Hier das Musikvideo dazu, danach geht es im Artikel weiter.<br /><br /><object style="height: 360px; width: 340px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JFM7Ty1EEvs?version=3&feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/JFM7Ty1EEvs?version=3&feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="340" height="360"></object><br /><br />Paul Greengrass drehte über die Ereignisse vom 30.01.1972 einen halbdokumentarischen Spielfilm, &quot;Bloody Sunday&quot;, der im Jahre 2002 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde.<br /><br />Der Spielfilm kann auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=t1sN6BjilBs" target="_blank" >Youtube angesehen</a> werden.<br /><br /><b>Das Ballymurphy-Massaker</b><br /><br />Der Öffentlichkeit kaum bekannt, wenige Monate vor dem Bloody Sunday war dieselbe Fallschirmspringereinheit, die am 30.01.1972 13 unbewaffnete Personen tötete, in einen weiteren Konflikt verwickelt. Vom 9. - 11. August erschossen die britischen Fallschirmjäger 11 unbewaffnete Zivilisten in Belfast im Stadtteil Ballymurphy. Darunter einen Vater von sechs Kindern, einen Priester und eine Mutter von acht Kindern.<br /><br />Im November 2011 hat die nordirische Staatsanwaltschaft eine neue Untersuchung des Massakers angeordnet. Bis heute werden die Identitäten der Täter geheimgehalten. Sie werden wohl niemals angeklagt werden, denn dann könnte doch herauskommen, dass die Soldaten möglicherweise an geheimen Drogentests zu jener Zeit teilgenommen haben.<br /><br />Weitere Infos auf <a href="http://ballymurphymassacre.com/massacre.htm" target="_blank" >Ballymurphymassacre.com</a>.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Hanf – Das Milliarden Dollar Kraut</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Aktuell hat DIE LINKE eine alte Diskussion angestoßen. Die Freigabe von Cannabis. Der Hanfanbau wurde angeblich wegen der Rauschwirkung verboten. Pustekuchen. Aus jedem Kleber lassen sich Rauschmittel erzeugen. Hinter dem Hanfanbauverbot steckt etwas ganz anderes. Die chemisch-pharmazeutische Industrie. Hanf ist weltweit die nützlichste Pflanze.<br /><br />Wer sich berauschen will, wird das tun. Dazu braucht man nicht den Hanf. Ich gebe hier aber keine Empfehlungen. Hanf ist eine vielfältig verwendbare Nutzpflanze. Im zweiten Weltkrieg haben die USA die Bürger sogar gebeten, diese Nutzpflanze anzubauen.<br /><br />Sehen Sie sich nachfolgendes Video an, dann sehen Sie klarer.<br /><br /><object style="height: 360px; width: 340px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hkLOre7tEZE?version=3&feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/hkLOre7tEZE?version=3&feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="340" height="360"></object><br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<modified>2012-01-28T00:00:00Z</modified>
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		<title>Du bist Ratingagentur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry120126-205707" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie kommt, die erste „demokratische“ Ratingagentur, da durch und durch transparent. Dorian Credé hat dieses Projekt ins Leben gerufen, um die Vormachtstellung von Fitch, Standard &amp; Poor´s und Moody´s zu brechen. Wikirating macht es möglich. Jeder Nutzer kann über die Bonität eines Landes abstimmen.<br /><br />Auf den ersten Blick wirkt Wikirating wie eine Parodie. Doch das Projekt hat einen ernsten Hintergrund. Wie jedes Wiki, lebt Wikirating von Mitmachern und baut auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weisheit_der_Vielen" target="_blank" >Die Weisheit der Vielen</a>. <br /><br />Bei Wikirating erfolgt die Abstimmung über ein Rating eher aus dem „Bauchgefühl“ heraus. Also eine subjektive Einschätzung, dass muss aber keineswegs schlecht sein. Daneben gibt es den Sovereign Wikirating Index (SWI), der folgende Kriterien bewertet, diese gehen mit einer unterschiedlichen Gewichtung in das Ergebnis ein:<br /><br /><blockquote>    Public debt (in % of the GDP) — 50% weight<br />    Account balance (in % of the GDP) — 20% weight<br />    GDP growth rate — 10% weight<br />    Inflation rate — 10% weight<br />    Unemployment rate — 10% weight <br /><br />The resulting value is adjusted by multiplying it with a Scaling factor, which is composed by the Human Development Index (HDI)[1] (60% weight), the Corruption Perceptions Index[2] (20% weight) and the Political Instability Index[3] (20% weight). </blockquote><br /><br />Diese Methodik ist äußert interessant, wird doch auch der Korruptionsfaktor eines Landes gewichtet. <br /><br />Neben der Einstufung der Länder durch Abstimmung, wird auch die Bewertung nach dem SWI und die Bewertung durch die „etablierten Ratingagenturen“ in einer Tabelle dargestellt. In der Abstimmung erhält Deutschland nur ein A-, nach dem SWI ein BB+.<br /><br /><a href="http://www.wikirating.org/wiki/List_of_countries_by_credit_rating_-_comparisons" target="_blank" >Wikirating-Ländertabelle</a><br /><br />Ich bin gespannt, wie sich dieses Projekt entwickelt. Die ersten Ansätze sind vielversprechend.<br /><br /><a href="http://www.wikirating.org/wiki/Main_Page" target="_blank" >Wikirating-Hauptseite</a><br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<id>http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry120126-205707</id>
		<issued>2012-01-26T00:00:00Z</issued>
		<modified>2012-01-26T00:00:00Z</modified>
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		<title>Ist soziale Gerechtigkeit machbar?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry120125-165130" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Es gibt verschiedene Definitionen für &quot;soziale Gerechtigkeit&quot;, je nach politischer Denkschule. Ich verstehe unter sozialer Gerechtigkeit die weitgehend gleichmäßige Verteilung von Gütern und Leistungen, so wie den ungehinderten Zugang zu diesen unter Berücksichtigung der Menschenrechte und des Grundgesetzes. Soziale Gerechtigkeit ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft.<br /><br />Auf den Nachdenkseiten bin ich auf einen interessanten Beitrag von Wolfgang Lieb gestoßen, mit dem Titel „<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=11973" target="_blank" >Erschreckendes und zugleich Ermutigendes über Margret Thatcher</a>“.<br /><br />In diesem weist Wolfgang Lieb auf einen Artikel im <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2012/jan/06/iron-lady-margaret-thatcher-data" target="_blank" >Guardian</a> hin, der kurz und bündig darlegt, was Margaret Thatcher in ihrer 11-jährigen Amtszeit ihren Bürgern angetan hat. Wolfgang Lieb kommt über diesen Artikel zu einer interessanten Einschätzung. Er schreibt:<br /><br /><blockquote>Die schlimmste Krisensituation seit der Großen Depression Ende der 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts, in der wir uns derzeit befinden, brach weder durch einen Schicksalsschlag <i>noch durch unausweichliche kapitalistische Gesetzmäßigkeiten</i> über uns herein, <b>sondern durch eine Ideologie, die u.a. mit dem Aushungern des Staates, mit Privatisierung, Deregulierung und vor allem mit der Ausschaltung gesamtwirtschaftlichen Denkens politisch herbeigeführt wurde</b>.</blockquote><br /><br />Bei den kapitalistischen Gesetzmäßigkeiten bin ich anderer Meinung. Unser Geld- und Wirtschaftssystem hat einige Systemfehler, die regelmäßig zu Krisen und bis zum Kollaps führen müßen. Ansonsten teile ich die Einschätzung. Aus obigem Zitat kommt Wolfgang Lieb zu einem interessanten Schluß, er schreibt:<br /><br /><blockquote>Wenn es aber der Politik möglich war, den Karren in den Dreck zu fahren, dann müsste es ihr genauso gut auch möglich sein, wieder einen Weg daraus herauszufinden. Voraussetzung wäre, dass endlich überhaupt wahrgenommen würde, auf welchem Irrweg wir uns befinden. Darüber hinaus wäre es notwendig, dass politische Konzepte und Kräfte wieder die Oberhand gewönnen, die den Dogmen der zurückliegenden gut dreißig Jahren den Schleier ihrer angeblichen „Alternativlosigkeit“ wegziehen könnten und Konsequenzen aus deren permanentem Scheitern ziehen würden.</blockquote><br /><br />Das klingt fast schon etwas naiv. Ich bevorzuge jedoch eher den Begriff optimistisch. Natürlich wäre es der Politik möglich, den Karren aus dem Dreck zu fahren. Es wäre sogar möglich gewesen, diesen Karren erst gar nicht in den Dreck hinein zu fahren. Ich wage sogar die Behauptung, das DIE Politik sehr wohl wusste, das der Karren im Dreck landet. Aber für wen steckt die Karre im Dreck? Doch nicht für die Milliardäre und Millionäre in unserem Land. Im Gegenteil, diese haben doch davon profitiert. Die Karre steckt für Millionen Menschen in unserem Land im Dreck. Für die Rentner, Niedriglöhner, Minijobber, Hartz-IV Empfänger, Kinder, Jugendliche und Familien. <br /><br />Und wer ist denn DIE Politik? Die Regierung? Nein, es sind die 612 Abgeordneten im Bundestag die maßgeblich die Politik bestimmen. Doch wenn man sich anschaut, wie diese arbeiten, kann einem Angst und Bange werden. Viele Vorentscheidungen fallen in Arbeitskreisen und Fachausschüßen. Diese Vorentscheidungen werden dann, dank Fraktionszwang, von den Abgeordneten nur noch durchgewunken. Dabei wird ein Teil dieser 612 „Volksvertreter“ permanent von Lobbyisten belagert. Nur so ist erklärbar, dass der von Wolfgang Lieb beklagte Irrweg, der seit 30 Jahren schon andauert, nicht verlassen wurde und ohne Druck von außen auch nicht verlassen werden wird.<br /><br />Obwohl die BürgerInnen unseres Landes mehrheitlich gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist, wird der Bundestag am 26.01.2012 wohl eine Verlängerung des Einsatzes beschließen. So geht Demokratie heute. Eine Farce. Wissen Sie, wie die Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis über wichtige Themen abgestimmt haben? Wohl kaum. Wie unsere Demokratie funktioniert, hat doch Jean Claude Juncker eindeutig erklärt.<br /><br />Jean Claude Juncker brachte es doch auf den Punkt:<br /><br /><i>Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.<br /><br />– Jean Claude Juncker, Der SPIEGEL 52/1999, S. 136 </i><br /><br />Fangen wir doch mal an zu schreien. Die Occupy-Bewegung ist ein erster zaghafter Versuch. Bei diesem Versuch wird es aber nicht bleiben. Druck erzeugt Gegendruck. Und was passieren kann, hat uns doch die Entwicklung in Tunesien gezeigt. Um beim Thema soziale Gerechtigkeit zu bleiben. Wie sieht es denn damit in Deutschland aus? Übel. Die Bertelsmann-Stiftung hat für die OECD-Staaten dazu in 2011 ein Ranking erstellt. Ich bin weder ein Freund der Bertelsmann-Stiftung, noch ein Freund von Rankings. Gleichwohl können Rankings aufschlußreich sein, wenn man die dem Ranking zugrunde liegende Methodik kennt. <br /><br />Von 31 Staaten belegt Deutschland nur Platz 15. Mittelmaß also. Beim Bildungszugang liegt Deutschland sogar nur auf Platz 22 hinter Chile. Weitere Einzelbewertungen, Methodik und Erläuterungen finden sie im <br /><br /><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_33013_33014_2.pdf" target="_blank" >OECD Ländervergleich im PDF-Forma</a><br /><br />Der Weg zu sozialer Gerechtigkeit ist nur mit bundesweiten Volksentscheiden realisierbar.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<id>http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry120125-165130</id>
		<issued>2012-01-25T00:00:00Z</issued>
		<modified>2012-01-25T00:00:00Z</modified>
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		<title>Grundsätzliches zur Klimadiskussion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry120119-213007" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Die Debatte, ob der Mensch mit seinen Aktivitäten die Erde zu erwärmen scheint, reißt nicht ab. Wie ehrlich ist aber diese Debatte? Welche Interessen vertreten die Beteiligten?<br /><br />Schummeln gehört zum Alltag. Glaubt man wissenschaftlichen Studien, so lügt jeder Mensch 200- mal pro Tag. Betrachtet man diese Studien näher, so fällt auf, das diese Lügen mehrheitlich dazu dienen:<br /><br />a) andere nicht in ihren Gefühlen zu verletzen<br />b) soziale Kontakte zu erhalten und zu gewinnen<br />c) von aus eigener Sichtweise als Versagen eingeordnetes Verhalten abzulenken<br /><br />Dieses Verhalten ist durchaus als egoistisch zu bewerten. Doch nicht jeder Egoismus ist per se schlecht. <br /><br />Etwa 30 % der alltäglichen Lügen beabsichtigen<br /><br />d) einen materiellen Vorteil zu erlangen<br />e) sich selbst aufzuwerten<br />f) ein übergeordnetes Ziel im Sinne von „Erlösung und Wahrheit“ zu verkünden und zu vertreten<br /><br />All diese Kategorien gehören zu einem Leben. Wobei die Einteilung keineswegs vollständig ist und die Grenzen fließend sind d.h., eine Kombination von verschiedenen Gründen ist wahrscheinlich.  Jeder kann sich hier finden. Punkt f) verdient eine besondere Betrachtung. Hierunter fallen sowohl Religion als auch andere „Heilslehren“. Nun werden Sie sich vielleicht fragen, was das mit der Klimadiskussion zu tun. Sehr viel. Dabei werde ich mich nur kurz mit den wirtschaftlichen Vorteilen von beiden Seiten beschäftigen.<br /><br /><b>Die Industrie</b><br /><br />Investoren wollen mit ihrem Kapital Geld verdienen. Darin steckt ein Grund des Zwangs zu stetigem Wachstum. Um bei der Klimadiskussion zu bleiben, finanziert die Industrie scheinbar Wissenschaftler, die die These der menschengemachten Erderwärmung nicht teilen. Das ist legitim, wenngleich das Ausmaß dieser Förderung weit überschätzt wird.<br /><br /><b>Die &quot;Klimaretter&quot;</b><br /><br />Das wirtschaftliche Interesse der „Klimaretter“ ist keinesfalls geringer als das der Industrie. „Klimawissenschaftler“ verdienen gut und sind auf Jahre hinaus ausgelastet. Neben materiellen Vorteilen, locken auch noch Ruhm und Ehre. Zweifellos starke Motive. Daneben fließen Milliarden in unsinnige Windkraft- und Solarprojekte.<br /><br /><b>Glauben</b><br /><br />Der Glaube prägt die Geschichte des Menschen seit Anfang an. Der Glaube, das Blitz und Donner, Dürre und Überschwemmungen, auf den Unmut von Gottheiten basiert, war lange Zeit präsent. Opfer wurden erbracht, um eben diese Gottheiten milde zu stimmen. Zufällige Verbesserungen, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit Opfergaben standen, schienen dies zu bestätigen. Heute sind wir klüger und können darüber nur lachen. Doch sind wir wirklich klüger geworden? <br /><br />98 % unseres Denkens, Handelns und den daraus entstehenden Rückkoppelungen basieren auf „Glauben“ und Annahmen. Diese Vorgehensweise ist äußerst effizient und erprobt. Jede Information, sei sie akustisch, visuell oder haptisch, wird in ein eigenes „Verhaltensmuster“ eingespeist, um daraus ein das Überleben sicherndes Reaktionsmuster zu kreieren. <br /><br />Um es auf den Punkt zu bringen, jede Information manipuliert. Jede. Den einen mehr,. den anderen weniger. Das gilt auch und im besonderen für die Informationen zum „Klimawandel“. Da werden Datenreihen präsentiert, Temeperaturkurven gezeichnet, Hoch- und Modellrechnungen angestellt, die scheinbar belegen, dass es wärmer wird. Und was ist bei all diesem Aufwand herausgekommen? Eine lächerliche Erwärmung gegenüber dem langjährigen Mittel (30 Jahre) von 0,5 Grad Celsius. Ist das nicht lächerlich? Wobei ich schon aus messtechnischen Gründen dieses Ergebnis anzweifle.<br /><br />Dabei will ich nicht die Möglichkeit bestreiten, dass es auf der Erde partiell wärmer werden kann. Klimaveränderungen sind so natürlich wie Regen und Schnee. Dabei könnte man es nun belassen. Macht man aber nicht, weil einige den Menschen als Verursacher für die „Klimaveränderung“ ausgemacht haben wollen. Und wie macht der Mensch das? Durch das verbrennen fossiler Brennstoffe und das dadurch freigesetzte CO2. Dabei soll das CO2 als „Treibhausgas“ fungieren, welches die Wärmeabstrahlung der Erde ins All verhindert und reflektiert. Dies ist bis jetzt jedoch nur eine Annahme! die auf Berechnungen! basiert.<br /><br /><b>Beweise</b><br /><br />Um diese These, dass das CO2 als „Treibhausgas“ funktioniert, wissenschaftlich zu beweisen, sind Experimente nötig. Die gab es auch in Hülle und Fülle. All diese Experimente fielen negativ aus. Kein einziges Experiment konnte den Nachweis erbringen, dass das CO2 die ihm zugeschriebene Eigenschaft aufweist. Eine These, die nicht bewiesen werden kann, ist zu verwerfen. Einige Wissenschaftler halten sich auch an diese Vorgehensweise, auch in der Klimafrage. Andere wiederum klammern sich wie der Ertrinkende an den Strohhalm an diese These. Logik wird durch Glauben ersetzt. Der „Klimawandel“ ist ein Milliardengeschäft. <br /><br /><b>Klimaschutz ist Unsinn</b><br /><br />Das sogenannte globale Klima gibt es nur als Statistik. In der Realität existiert es nicht. Globales Klima ist gemitteltes Wetter. Klima = Wetter/Zeit. Die mittlere Temperatur in Key West liegt bei  25°C, die in Verkhoyansk (Sibirien) bei etwa -18°C, beide Temperaturen ergeben einen  Mittelwert von +3,5°C. Was sagt dieser Mittelwert aus? Nichts. Mittelwerte zu „schützen“ ist purer Unsinn. <br /><br />Eine Übersicht über Beiträge dieses Blogs zum Thema Klimawandel: <a href="http://aristo.excusado.net/index.php?d=13&amp;m=01&amp;y=12&amp;category=3" target="_blank" >hier klicken</a><br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<id>http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry120119-213007</id>
		<issued>2012-01-19T00:00:00Z</issued>
		<modified>2012-01-19T00:00:00Z</modified>
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		<title>Hackerkonflikt geht in die nächste Runde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry120113-181747" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Nun will auch Anonymous in den Konflikt zwischen pro- und anti-israelischen Hackern mitmischen. Der Anon Sabu, ehemaliger Leiter der Gruppe LulzSec, veröffentlichte in einem Tweet IP-Adressen. Diese sollen auch Zugangsdaten zu israelischen SCADA-System enthalten haben. SCADA-Systeme sind für die Steuerung von Industrieanlagen zuständig.<br /><br />Letzte Woche hat eine Gruppe saudi-arabischer Hacker, die sich Group-XP nennt, Kreditkartendaten von 15.000 Kunden der Bank von Israel veröffentlicht. Letzten Samstag verurteilte der stellvertretender Aussenminister Israels, Danny Ayalon, den Angriff als &quot;Verletzung der Staatshoheit vergleichbar mit einem Terroranschlag&quot;. Kein Hacker sei gefeit vor &quot;Vergeltungsaktionen Israels&quot;.<br /><br />Die Antwort kam prompt. Am Dienstag veröffentlichte ein israelischer Hacker 0xOmer (der arabische Hacker nennt sich 0xOmar), die Kreditkartendaten von 200 Personen im Netz.<br /><br /><a href="http://www.msnbc.msn.com/id/45975943/ns/technology_and_science-security/t/anonymous-targets-israel-it-joins-war-between-hackers/" target="_blank" >Weitere Infos:</a><br /><br />Hier bahnt sich wohl ein längerer Konflikt an. Das hier auch Geheimdienste mit im Spiel sein können, wäre denkbar. Man darf gespannt sein, wie sich das weiter entwickelt. Ob Anonymous allerdings eine Anti-Israel-Op starten werden, bleibt abzuwarten.<br /><br />Mit der Aktion <a href="http://www.cyberwarnews.info/2012/01/13/anonymous-opfreepalestine-datadump-part-3/" target="_blank" >OpFreePalestine</a> sollten sie ausgelastet sein.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Mutti Merkel befiehlt Wulff zu bleiben</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Das mag jetzt Spekulation sein. Doch in jeder Spekulation steckt ein kleines Körnchen Wahrheit. Man muß dieses Körnchen nur erkennen.<br /><br />Merkel benutzt Wulff geschickt als Ablenkungsmanöver. Die Medien haben nur noch Wulff auf der Tagesordnung und vergessen völlig das Totalversagen einer überforderten Kanzlerin. Gefickt eingeschädelt, möchte man meinen.<br /><br />Spätestens im April 2012 wird sich Merkel für die von Wulff geleistete Arbeit herzlich bedanken, in der irrigen Annahme, das bis dahin die „Eurokrise“ gelöst sein wird. Doch da irrt sich die Kanzlerin. Wulff als Rettungsanker zur Ablenkung von Merkel taugt nicht. Im Gegenteil, schon jetzt hängt er wie ein Betonklotz am Bein von Merkel. Da fragt man sich doch, welche Berater die Kanzlerin hat. Wahrscheinlich sind es Nieten, die man im Politikbetrieb überall antrifft. <br /><br />Diese Nieten üben übrigens einen erheblichen Einfluss auf unsere Demokratie aus. Wenn Sie, verehrter Leser, älter als 40 sind, können Sie das vielleicht bestätigen. Merkel hat mit Wulff auf Sand gebaut. Das politische Gefüge in Berlin ist ohne Fundament. Es bröckelt überall. Die FDP hat sich selbst zerlegt und die CDU ist gerade dabei der FDP zu folgen.<br /><br />Die „Palastwache“ der CDU steht noch Gewehr bei Fuß, doch das wird nicht mehr so lange bleiben. Die ersten Abtrünnigen sind schon zu orten. Der Merkelismus neigt sich dem Ende zu. Gescheitert, versagt, wird deutlich, nicht jeder kann Kanzler und nicht jeder Bundespräsident. Eine Niete als Bundespräsident und eine Niete als Bundeskanzler verträgt kein Land auf Dauer.<br /><br />Schickt beide in die Wüste. Gerne auch bei vollen Bezügen, denn das ist noch immer preiswerter, als diese Dilettanten im Amt zu belassen.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Neues FreeMail-Portal</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[FreeMail Anbieter gibt es viele. Das praktische an WebMail ist, dass man überall auf der Welt auf seine Mails zugreifen kann. Einzige Voraussetzung ist ein Internetzugang. <br /><br />Das <a href="http://www.5×2.de/portal/webmail-freemail" target="_blank" >FreeMail</a> Angebot von <a href="http://www.5x2.de/" target="_blank" >5x2.de</a> bietet 1 GB Speicher, 10 SMS pro Monat gratis und verschlüsselten Login.<br /><br />Die Anmeldung ist einfach und die eigene E-Mail Adresse ist schnell eingerichtet. Darüber hinaus bietet<a href="http://www.5x2.de/" target="_blank" >5x2.de</a> 1 GB Speicher für Dateien als Webdisk an. Der Login-Bereich ist übersichtlich und bietet weitere Funktionen wie z.B. den Organizer. In diesem stehen ein Kalender, ein Adressbuch und eine Notizfunktion bereit. Praktisch ist auch die Aufgabenplanung.<br /><br /><img src="images/5x2.jpg" width="360" height="196" border="0" alt="" /><br /><br />Ein Highlight ist der POP3-Sammeldienst. Hier lassen sich E-Mails von anderen Konten abrufen, die POP3-Unterstützung anbieten. E-Mails können auch auf die PC-Festplatte gespeichert werden. Mit der Webdisk-Funktion können bequem Dateien hochgeladen werden und eignet sich als externes Backup-Medium für wichtige Daten. <br /><br />E-Mails können im Text- als auch im HTML-Format verfasst werden. Das Verfassen von E-Mails im HTML-Format wird durch einen Editor vereinfacht. Die E-Mails können mit einer Lesebestätigung und/oder als Einschreiben verschickt werden. <br /><br />Neben den System-Ordnern können weitere Ordner vom Anwender angelegt werden. Damit lassen sich E-Mails strukturiert ordnen und man behält die Übersicht. Um die SMS-Funktion nutzen zu können, muss erst unter „Einstellungen“ die eigene Handy-Nummer eingetragen werden. 10 SMS pro Monat sind kostenfrei. <br /><br />Alles in allem bietet das FreeMail Angebot von <a href="http://www.5x2.de/" target="_blank" >5x2.de</a> einen interessanten Leistungsumfang. Die Bedieneroberfläche ist gut strukturiert und intuitiv zu bedienen. Wer mehr Leistung haben und beispielsweise Spam- und Virenschutz nutzen möchte, kann sein FreeMail-Konto jederzeit upgraden. <br /><br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Themes und Templates für WordPress</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[WordPress ging aus der Software b2 hervor und hat eine wachsende Entwickler- und Benutzergemeinde. Seit WordPress im Januar 2004 das Licht der Welt erblickte, wurde es ständig weiterentwickelt. Mit ca. 15 Millionen Installationen ist WordPress die führende Weblog-Software. Zahlreiche Plugins sind verfügbar, die die Blogsoftware zu einem echten Content Management System (CMS) machen.<br /><br />Der Anwender kann aus einer Vielzahl von Themes und Templates wählen. Diese sind nicht nur für Blogger verfügbar. Auch Branchenspezifische Themes und Templates stehen zur Verfügung. Eine große Entwicklergemeinde sorgt ständig für Nachschub. Zudem lassen sich die Templates und Themes auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Fehlt dazu das Know-How, findet man in verschiedenen Foren und Jobbörsen den geeigneten Fachmann.<br /><br />Eine hervorragende Auswahl an Themes findet man bei <a href="http://www.themes4wp.de" target="_blank" >WordPress Themes auf Themes4wp.de</a>. Beim Besuch der Seite sieht man sofort, wie vielseitig WordPress verwendet werden kann. Inzwischen sind über 5.000 Plugins für WP verfügbar, mit BuddyPress lässt sich sogar ein kleines Soziales Netzwerk einrichten. <br /><br /><a href="javascript:openpopup('http://www.themes4wp.de/wp-content/themes/muse/scripts/timthumb.php?h=200&amp;w=285&amp;zc=1&amp;src=http://www.themes4wp.de/wp-content/uploads/2012/01/Morning.jpg',800,600,false);"><img src="http://www.themes4wp.de/wp-content/themes/muse/scripts/timthumb.php?h=200&amp;w=285&amp;zc=1&amp;src=http://www.themes4wp.de/wp-content/uploads/2012/01/Morning.jpg" border="0" alt="" /></a><br /><br />Der Interessierte erhält auf der Webseite von <a href="http://wpde.org/" target="_blank" >Wordpress Deutschland</a> weiterführende Informationen. Dort steht auch die aktuelle Version zum Download bereit. Zahlreiche deutschsprachige Fachbücher und Videotrainings über WP erleichtern den Einstieg in die Arbeit mit WordPress. <br /><br />Mit wenigen Klicks lässt sich ein WordPress-Blog in einen vollwertigen Shop verwandeln. E-Commerce-Plugins und entsprechende Themes machen dies möglich. Dies ist nur ein Beispiel für die Vielseitigkeit von WP. Für fast jeden Anwendungsbedarf gibt es eine Lösung. Nicht umsonst gewann WordPress den Open Source CMS Award 2009 in der Kategorie Overall Best Open Source CMS.<br /><br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Das Klima wandelt sich ständig - Die nächste Eiszeit kommt bestimmt</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Unter Wissenschaftlern völlig unstrittig ist die Tatsache, dass die Menschheit eine Eiszeit zu erwarten hat. Das Team um den Paläoklimatologen Chronis Tzedakis vom University College in London, hat am 23. Mai 2011 eine Studie bei Nature eingereicht, die am 09. Januar 2012 online veröffentlicht wurde.<br /><br />Eine Kurzzusammenfassung kann man <a href="http://www.nature.com/ngeo/journal/vaop/ncurrent/full/ngeo1358.html" target="_blank" >hier lesen</a>.<br /><br />Wie Eiszeiten zustande kommen, ist in den Grundzügen auch bekannt. Veränderungen der Erdbahngeometrie, Sonnenaktivität, Veränderungen der Meeresströmungen und kosmische Strahlung sind seit Jahrmillionen für Eiszeiten und Warmzeiten verantwortlich. Bislang gingen Experten davon aus, das die astronomischen Verhältnisse von heute, denen von vor etwa 400.000 Jahren ähneln und die nächste Eiszeit erst in etwa 50.000 Jahren zu erwarten wäre. Doch Tzedakis und sein Team kommen zu einer völlig anderen Einschätzung. Im Rahmen ihrer Untersuchungen kommen sie zu dem Schluß, dass die astronomischen Verhältnisse vor etwa 780.000 Jahren und den heutigen am ähnlichsten seien. Das würde bedeuten, das die nächste Eiszeit in etwa 1.500 Jahren beginnt. Allerdings nur dann, so die Berechnungen, wenn der CO2-Anteil in der Luft auf unter 240 ppm falle (gegenwärtig sind es etwa 390 ppm). Soviel zur Studie.<br /><br />Das eine CO2-Abnahme ursächlich für Eiszeiten ist, ist aber zu bezweifeln.<br /><br /><blockquote><br /><br /><b>CO2-Abnahme nicht an Eiszeit schuld</b><br /><br />Manche Wissenschaftler glauben, dass Schwankungen des Gases in der Atmosphäre auch früher schon die meteorologischen Bedingungen auf der Erde prägten und dass sinkende CO2-Werte zu den periodisch wiederkehrenden Eiszeiten beitrugen.<br /><br />Dies ist zumindest in der jüngeren Erdgeschichte nicht der Fall, wie eine Studie der New Yorker Columbia Universität zeigt. Durch Bohrungen vor der afrikanischen Atlantikküste erreichten die Geoforscher um Bärbel Hönisch Planktonreste mit einem Alter bis zu 2,1 Millionen Jahren. <b>Aus den in den Schalen eingelagerten Bor-Isotopen leiteten die Wissenschaftler die jeweils vorherrschenden CO2-Konzentrationen auf der Erde ab.<br /><br />Diese waren demnach nur geringfügigen Schwankungen unterworfen. Dies gilt auch für die Zeit vor etwa 850&#039;000 Jahren, als die Eiszeiten länger wurden und sich die Eismassen weiter von den Polen entfernten als zuvor</b>. Hinter dieser Abkühlung vermuteten viele Forscher fallende CO2-Werte.<br /><br />Zu Unrecht, wie Hönisch im Magazin «Science» berichtet. «Diese Studie zeigt uns, dass Kohlendioxid nicht der Hauptauslöser war, obwohl unsere Daten darauf hindeuten, dass Treibhausgase und Klimawandel durchaus eng miteinander verbunden sind», sagt Hönisch. </blockquote><br /><br /><a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2009/06/18/International/CO2-Abnahme-nicht-an-Eiszeit-schuld" target="_blank" >Quelle:</a><br /><br />Mit Logik, lassen sich nun daraus einige Schlüße ziehen. Dies überlasse ich dem geschätzten Leser und freue mich auf interessante Kommentare dazu.<br /><br /><br /><br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Der Leidwulff muss gehen</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Das Thema Wulff hängt mir schon zum Hals raus. Aber da muss ich durch. Kann sich jemand erinnern, wann es jemals eine Demo vor dem Schloss Bellevue gegen einen Bundespräsidenten gegeben hat? Ich nicht, bin aber für Hinweise dankbar. Wulff soll auch Springer-Chef Döpfner gedroht haben. <br /><br />Als ob das noch nicht reichen würde, haben Anleger von Wulff Schadenersatz in Milliardenhöhe gefordert. Es kommt also knüppeldick für den „Lehrling“ im Amt des Bundespräsidenten. Merkel muss aktiv werden. Wulff ist keinesweg alternativlos. Bekommt Merkel die Kuh nicht in absehbarer Zeit vom Eis, wird es auch für sie eng. Immerhin hat sie Wulff in das Amt, dessen Schuhe für den „Lehrling“ viel zu groß sind, gehievt. Das wird sich schon bald rächen. <br /><br />Möglicherweise wartet Merkel auch noch eine Weile, um ganz sicher zu gehen, das von Wulff für sie keine Gefahr mehr ausgehen kann. Ja, so ist die Denke in der „Politikelite“. <br /><br />Interessanter ist schon die Frage, wer soll Nachfolger von Wulff werden? Einige Namen sind ja schon gefallen. Klaus Töpfer und Lammert. Können die Bundespräsident? Da habe ich so meine Zweifel. Mein persönlicher Favorit ist Margot Käßmann. Ja, genau die. Nicht nur, weil sie weiß, wie man stilvoll von einem Amt zurücktreten kann, sondern weil sie weiß, die politische Klasse mit unbequemen Wahrheiten zu konfrontieren. Von Wulff war diesbezüglich bislang nichts zu vernehmen. Jeder Dorfpfarrer hat mehr Biss in der Sonntagspredigt. <br /><br />Auf jeden Fall muss das Thema Wulff beendet werden. Über kurz oder über lang? Besser über kurz, weil wir schon, zu recht, in Übersee belacht werden. <br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Lügen mit Zahlen</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Es ist schon erstaunlich, was vor einigen Tagen in den Mainstreammedien erschienen ist. Denen ist doch tatsächlich aufgefallen, das die Arbeitslosenstatistik getürkt wurde und getürkt wird. Bei näherer Betrachtung dieser Meldungen fällt auf, das die Mainstreammedien nur die Spitze des Eisbergs erkannt haben. Offenbar hat man aus dieser Teilerkenntnis nichts gelernt, denn nun berichten sie über den stärksten Zuwachs des Einzelhandelsumsatzes in 2011 seit 17 Jahren.<br /><br />Solche Jubelmeldungen erinnern stark an die Meldungen in der ehemaligen DDR über die Übererfüllung der Planziele. Noch kurz vor dem Zusammenbruch der DDR wurden auf allen Kanälen traumhafte Wachstumszahlen verkündet. Mit Zahlen lässt sich vortrefflich lügen. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, hat sich mit diesen Lügen intensiv beschäftigt. Einen kleinen Einblick, wie mit Zahlen gelogen wird, gibt folgendes Kurzvideo:<br /><br /><object style="height: 340px; width: 340px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mv2i0kVK6eA?version=3&feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/Mv2i0kVK6eA?version=3&feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="340" height="340"></object><br /><br />Ob Inflationsrate, Wirtschaftswachstum, Arbeitslosenstatistik oder Staatsverschuldung. Es wird gelogen das sich die Balken biegen. Zahlen werden von der Mehrheit noch immer als objektiv anerkannt. Die Mathematik ist zwar eine exakte Wissenschaft, Statistik hingegen nicht. Das wird oft verwechselt. Leider. <br /><br />Herr Dr. Jahnke hat die Jubelmeldungen über den gestiegenen Einzelhandelsumsatz 2011 einer kritischen Prüfung unterzogen.<br /><br /><a href="http://www.jjahnke.net/rundbr88.html#2577" target="_blank" >Deutscher Einzelhandelsumsatz immer noch fast 2 % unter Vorkrisen-November 2008</a><br /><br />Gerd Bosbach hat sich in einem Artikel für die Süddeutsche Zeitung des Themas Demografie angenommen.<br /><br /><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/demographische-horroszenarien-warum-wir-positiv-in-die-zukunft-blicken-koennen-1.1248564" target="_blank" >Demographische Horroszenarien Warum wir positiv in die Zukunft blicken können</a><br /><br />Wer sich für diese Thematik interessiert, dem empfehle ich das Buch:<br /><br /><a href="http://www.luegen-mit-zahlen.de/" target="_blank" >Lügen mit Zahlen</a><br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Wetten im Internet erfreut sich großer Nachfrage</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Das Online-Glücksspiel boomt. Fachleute schätzen den Umsatz der Branche in diesem Jahr auf neun Milliarden Euro in Europa. Doch es fehlt an einheitlichen Regelungen. Was in einem Land legal ist, ist im anderen verboten.<br /><br />Die EU nimmt sich nun dieser Sache an und will bis Juli Vorschläge für eine Regulierung der Branche vorlegen, um Betrügern und Geldwäschern das Handwerk zu legen. Die Zahl der Anbieter für Online Wetten ist fast unüberschaubar. Die Europäische Spiel- und Wett-Gesellschaft (EGBA) fordert, dass Verbraucher einen einheitlichen und sicheren Zugang zu qualitativ hochwertigen Angeboten erhalten sollen.<br /><br />Online Wetten werden immer beliebter. Der Weg zum Wettbüro, um seine Wetten zu platzieren fällt weg. Heute geht das viel bequemer am Computer. Spieler die mit einer Strategie spielen, mussten früher von Wettbüro zu Wettbüro laufen, um die besten Quoten zu ermitteln. Dank des Internets geht das nun in Sekundenschnelle. Der schnelle Quotenvergleich ist sicherlich der größte Vorteil von <a href="http://www.sportwettentest.net" target="_blank" >Online Wetten</a>. Das ist selbst bei Live-Wetten möglich. Das Zocken am PC erlaubt auch völlig neue Strategien.<br /><br />In der EU gibt es ca. 14.000 Webseiten, die sich mit Wetten im weitesten Sinne beschäftigen. Bleibt nur noch die Frage: welche Wettanbieter arbeiten seriös und sicher? Dies hat sich <a href="http://www.sportwettentest.net/" target="_blank" >sportwettentest.net</a> zur Aufgabe gemacht. Die übersichtliche Webseite bietet einen Wettanbietervergleich und stellt das jeweilige Angebot in einem Testbericht vor. <br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Rien ne va plus Mr. Präsident!</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Nichts geht mehr, Herr Bundespräsident. Konnte man Anfangs noch Verständnis für das mangelhafte „Krisenmanagement“ in der Kreditsache, für Männerfreundschaften, fremdfinanzierte  Urlaube und fremdfinanzierte Werbung für das eigen Buch aufbringen, so fehlt mir jedes Verständnis dafür, das der Bundespräsident als Verfassungshüter die Pressefreiheit mißachtet.<br /><br />Das Verhalten von Bundespräsident Wulff erinnert stark an das von Guttenberg. Zugeben, was nicht mehr bestritten werden kann. Mit diesem Verhalten stehen geschichtlich gesehen Wulff und Guttenberg keinesfalls allein da. Schon so mancher Politiker hat diese Strategie verfolgt. Einzig Franz Josef Strauß darf für sich in Anspruch nehmen, mit dieser Strategie „erfolgreich“ gewesen zu sein. Wie ein Bumerang kehrte er nach jedem Skandal immer wieder auf die bundespolitische Ebene zurück. Strauß wäre aber niemals Bundespräsident geworden. Aber zurück zu Wulff.<br /><br />Der Bundespräsident hat in seiner Funktion als Staatsoberhaupt folgende Aufgaben:<br /><br />    * er vertritt den Bund völkerrechtlich,<br />    * er beglaubigt diplomatische Vertreter und<br />    * er hat auf Bundesebene das Begnadigungsrecht, welches er allerdings teilweise an andere Bundeseinrichtungen delegiert hat; er kann aber keine Amnestie aussprechen,<br />    * Ausfertigung und Verkündung der Bundesgesetze durch Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt,<br />    * Vorschlagen eines Kandidaten zum Bundeskanzler zur Wahl durch den Deutschen Bundestag sowie dessen Ernennung und Entlassung,<br />    * Ernennung und Entlassung von Bundesministern auf Vorschlag des Bundeskanzlers,<br />    * Ernennung und Entlassung von Bundesrichtern, Bundesbeamten, Offizieren und Unteroffizieren, sofern nichts anderes durch Anordnungen und Verfügungen bestimmt ist,<br />    * Möglichkeit zur Auflösung des Deutschen Bundestages nach dreimalig gescheiterter Kanzlerwahl oder einer gescheiterten Vertrauensfrage.<br />    * Verkündung der Feststellung des Verteidigungsfalls und Abgabe völkerrechtlicher Erklärungen nach Beginn eines Angriffes sowie<br />    * Einberufung des Deutschen Bundestages (abweichend von den Parlamentsbeschlüssen)<br />    * Einberufung der Parteienfinanzierungskommission nach dem Parteiengesetz<br /><br />Sicherlich stimmt mir die Mehrheit meiner Leser zu, das diese wichtigen Aufgaben nur von einer das Grundgesetz achtenden Person gewissenhaft wahrgenommen werden können. Wer als Bundespräsident es für nötig befindet, Drohungen gegenüber der Presse zu äußern, hat sich ohne weitergehende Prüfung für das Amt des Bundespräsidenten disqualifiziert. <br /><br />Wulff sagte in seiner Antrittsrede, er wolle Bundespräsident für alle Bürger sein. Meiner ist er allerdings nicht mehr. Meiner Meinung nach hat er sich als Verfassungsfeind geoutet.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<issued>2012-01-03T00:00:00Z</issued>
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		<title>Psychiatrie als Waffe gegen Unbequeme</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Glaubt man Schätzungen, so werden täglich zahlreiche Personen gegen ihren Willen zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen. Das ist der Extremfall. Oftmals reichen aber schon psychiatrische Gutachten aus, um unbequeme Personen aus dem Weg zu räumen, wie das Beispiel der vier Steuerfahnder zeigt.<br /><br /><b>Das eigentliche Problem habe Weimar nicht angesprochen, monierte der SPD-Finanzexperte Norbert Schmitt nach der Erklärung des Ministers. Offenkundig hätten die gemobbten Mitarbeiter zermürbt aufgegeben, meint er. Unter &quot;Mithilfe von falschen Gutachten&quot; seien vier kritische Mitarbeiter &quot;in unerträglicher Art und Weise als psychisch gestört abgestempelt&quot; worden, so Schmitt.</b><br /><br /><a href="http://www.fr-online.de/steuerfahnder-affaere/steuerfahndung-finanzamt-frankfurt-v-abgelegt---auf-wiedervorlage,1477340,2794096.html" target="_blank" >Quelle:</a><br /><br />Diese vier unbequemen Mitarbeiter wurden auf Lebenszeit Dienstunfähigkeit attestiert. Ist dies an sich schon für die Betroffenen unerträglich, so potenziert sich das Leid bei einer Zwangseinweisung.<br /><br /><blockquote><b>Gutachten als Waffe gegen &quot;Querulanten&quot;</b><br /> <br />Es gibt eine ausgedehnte Praxis, &quot;Querulanten&quot; und andere unliebsame Personen mit Hilfe des ärztlichen Sachverständigen mundtot zu machen. Berühmt-berüchtigt sind zum Beispiel die Zwangspensionierungen von Beamten, die den Staat - aus berechtigten oder unberechtigten Gründen - unbequem , vielleicht sogar (wegen des behördeninternen Wissens ) gefährlich geworden sind. Gehen diese gegen Ihre Entlassung gerichtlich vor, was Ihr gutes Recht ist, rettet sich der Staat vor einer Nachprüfung seiner Entscheidung nicht selten durch Einschaltung eines ärztlichen Gutachters, der entweder Dienstunfähigkeit attestiert oder gar Querulantenwahn diagnostiziert wobei schon Aberkennung der Prozeßfähigkeit genügt um den Beamten unschädlich zu machen. Es muß Ihm dann ein Pfleger (nach heutigem Recht ein Betreuer) bestellt werden der von sich aus entscheidet ob die Klage erhoben oder weiterverfolgt wird.<br /><br />Vielleicht widerspicht schon das leicht zerbrechliche Institut der Prozeßfähigkeit dem Grundsatz von der Würde des Menschen un der Gleichheit aller vor dem Gesetz. Das eigentliche Übel liegt aber in der Unkontrollierbarkeit und jedem Mißbrauch zugänglichen Aussage des Sachverständigen. Hier werden unter dem Anschein objektiver Tatsachen oft reine Meinungen geäußert, die zudem nach in der Regel höchst umstritten und beliebig manipulierbar sind. Am gefährlichsten ist die immer wieder auftauchende Bezeichnung &quot;Querulant&quot; (oft in Verbindung mit &quot;progressivem Wahn&quot; oder &quot;Pschychopathie&quot;, um dem Meinungsurteil einen wissenschaftlichen Anstrich zu verleihen).<br /><br />Querulanz ist weder eine Geisteskrankheit noch ein die Geschäfts-, Prozeß- oder Zurechnungsfähigkeit berührender Zustand, sondern die hartnäckige Kritik und furchtloser Widerspruch gegen irgendwelche Zu- oder Mißstände, meistens besonders intelligenter und sensibler Menschen, gewiß oft überzogen und eskalierend bis zum Exzeß. &quot;Querulant&quot; war z.B. Michael Kohlhaas, &quot;Querulanten&quot; waren aber auch Luther, Voltaire, Galilei und Giordano Bruno, Fritz Reuter, Heinrich Mann.</blockquote><br /><br /><a href="http://www.locus24.de/psy-0006.html" target="_blank" >Hier weiterlesen.....</a><br /><br />Report Mainz hat sich einem aktuellen Fall von Zwangseinweisung angenommen. Der Fall Gustl Mollath. Der sechsminütige Beitrag kann hier in der <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9026480" target="_blank" >Mediathek</a> angesehen werden.<br /><br />Die Webseite <a href="http://www.gustl-for-help.de/index.html" target="_blank" >gustl-for-help.de</a> beschäftigt sich sehr ausführlich mit diesem Fall, der als Justizskandal zu werten ist. Auf dieser Webseite stehen weitere Videobeiträge zur Verfügung.<br /><br />Wenn Sie zu der Meinung kommen, das Herrn Mollath arges Unrecht geschieht, können Sie <a href="http://www.gustl-for-help.de/aufruf.html" target="_blank" >hier</a> eine Online-Petition mitzeichnen.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Pulloveraufdruck selbst gestalten</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[T-Shirts mit Aufdruck, sei es als Text oder Motiv, gibt es schon länger. Passend zur kalten Jahreszeit, ist dies jetzt auch mit Pullovern möglich.<br /><br />Manche Weihnachtsgeschenke haben es nicht rechtzeitig unter den Weihnachtsbaum geschafft. Der Liefertermin wurde nicht eingehalten oder das Geschenk war schon vergriffen. Manchmal wird das auch gerne als kleine Notlüge verwendet, um Zeit zu gewinnen, doch noch das passende Geschenk zu finden. Wer sich in dieser misslichen Lage befindet, sollte einen Blick auf folgendes Angebot werfen.<br /><br /><b>Pullover gestalten und bedrucken lassen mit</b> <a href="http://www.jazzyshirt.com" target="_blank" >jazzyshirt.com</a><br /><br /><img src="http://www.jazzyshirt.com/content/pics/start-t-shirt.jpg" width="293" height="127" border="0" alt="" /><br /><br />Ob für Männer, Frauen oder Kinder. Mit dem Konfigurator können Pullover mit Texten, Motiven oder Bildern kinderleicht gestaltet werden. Die Bearbeitungszeit beträgt maximal 48 Stunden. Die Benutzerbedienung ist übersichtlich gestaltet und bei Bedarf gibt es auch eine Videoanleitung. Man wählt den gewünschten Pullover, fügt auf Wunsch ein Motiv hinzu und gibt anschließen einen eigenen Text ein. Bilder können ebenfalls von der eigenen Festplatte hochgeladen werden. Unter Motiveinstellungen wird die Farbwahl und Druckart getroffen. Zur Auswahl stehen Plottdruck und Digitaldruck. Das Motiv oder Bild lässt sich in der Größe stufenlos verändern. Weitere Funktionen für die Platzierung auf Brust- und Rückenseite stehen zur Verfügung. Auch die Platzierung auf dem Ärmel ist möglich.<br /><br />Bei der Textgestaltung hat man ebenfalls zahlreiche Optionen. Schriftfarbe und Schriftgröße können ebenso ausgewählt werden, wie Schriftart und Schriftstil. Auch die Textausrichtung kann von linksbündig, in Blocksatz oder rechtsbündig geändert werden. Eine Vorschauansicht gibt einen Überblick über die eigene Kreation. <a href="http://www.jazzyshirt.com/pullover-gestalten.html" target="_blank" >Eigene Pullover bedrucken lassen</a> ist mit dem Konfigurator ein Kinderspiel. Und sollten Sie ein verspätetes Weihnachtsgeschenk benötigen, werden Sie auf der Webseite bestimmt fündig werden.<br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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		<title>Dinner for one mit Merkozy</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Ich bedanke mich bei allen Lesern und Unterstützern. Auch im nächsten Jahr werde ich zu bestimmten Themen meinen Senf dazugeben. Die Grundstruktur des Blogs bleibt erhalten, doch es wird mehr Audiobeiträge geben.<br /><br />Zum Abschluß des Jahres 2011 ein humoristisches Highlight: Dinner for one mit Merkozy.<br /><br /><font color="red">Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in ein friedliches und gesundes 20012!</font>
<br /><br /><object style="height: 340px; width: 340px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S8kj4JBf-W0?version=3&feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/S8kj4JBf-W0?version=3&feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="340" height="340"></object><br /><br /><a href="http://www.excusado.net/nletter/newsletter.php" target="_blank" >Newsletter abonnieren:</a><br /><br />Ab sofort sind weiter unten wieder Kommentare ohne Anmeldung möglich.<br /><br /><!-- ODIR voting start -->
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